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Kinotreff Rio
Theatergemeinde München in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien und Kommunikation und dem Süddeutschen Filmforum/Interfilm-Akademie
Rio Filmtheater, Rosenheimer Str. 46, 81667 München, T 089 - 48 69 79
Theatergemeinde .V.München, Goethestraße 24, T 089 - 5 32 97-2 22
Internet: www.theatergemeinde-muenchen.de |
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| 2010 |
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| Mi 27.Jan |
20.15 Uhr |
Die Band von nebenan von Eran Kalirin |
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Auf die Einladung eines arabischen Kulturzentrums hin reist ein achtköpfiges ägyptisches Polizei-Orchester nach Israel, um bei der Eröffnung zu spielen. Doch als sie am Flughafen ankommen, holt niemand die blau uniformierten Musiker ab. Vollkommen verloren stranden sie und ihr Chef Tewfik (Sasson Gabai) in einem kleinen staubigen Wüstenort. Nur bei der Imbiss-Wirtin Dina (Ronit Elkabetz) finden sie Unterschlupf für eine überaus bewegte Nacht.
Rio Filmpalast: Einführung und Diskussion: Prof. Dr. Karl Friedrich Reimers, HFF München/Universität Leipzig |
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| Mi 24.Feb |
20.15 Uhr |
Golden Door von Emanuele Crialese |
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„Golden Door“ ist ein Film, der sich einer Erfüllung der Erwartungen und Sehgewohnheiten des Zuschauers konsequent verweigert. Während ein gewöhnlicher Film über Menschen, die ihr Glück in Amerika versuchen wollen, sich auf die Erfahrungen konzentriert, die diese im Land der unendlichen Möglichkeiten machen, beschreibt „Golden Door“ den Weg, den die Immigranten zurücklegen müssen, bis sie am Ziel ihrer Reise angekommen sind. Crialeses Film endet sozusagen dort, wo die meisten anderen Filme dieser Art beginnen, was nicht wenige Kinobesucher verwirren wird.
Einführung und Diskussion: M. Hille, Drehbuchautor |
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| Mi 24.März |
20.15 Uhr |
Das Ende des Schweigens - Broken Silence von Wolfgang Panzer |
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Der Schweizer Mönch Fried Adelphi verlässt die Abgeschiedenheit des Kartäuserordens, um in Indochina nach der Besitzerin seines Klosters zu suchen. Sie soll den Pachtvertrag für die Heimstatt der Mönche verlängern. Fried entdeckt nach 25 Jahren des Schweigens, der Meditation und der Einsamkeit eine Welt jenseits der Stille: das pure Chaos des prallen Lebens. Es beginnt eine Odyssee durch Indien, später durch Indonesien. Die Suche nach der ominösen Vermieterin wird abgelöst von der spirituellen Erfahrung seiner selbst, von der Suche nach Klarheit und letzter Wahrheit. Fried, der trotz einigem Missgeschick weniger an der Existenz eines Gottes denn an sich selbst zweifelt, begegnet der New Yorker Touristin Ashaela... Zwischen dem ungleichen Paar entsteht das zarte Gespinst einer Seelen- und Wesensverwandschaft, die alle -- sexuellen, kulturellen, altersbedingten, religiösen -- Differenzen mühelos überschreitet.
Einführung und Diskussion: Prof. E.Bruchner, Interfilm-Akademie |
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| Mi 21.April |
20.15 Uhr |
Solino von Fatik Akin |
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Die vierköpfige Familie Amato verlässt 1964 ihr italienisches Heimatdorf Solino um in Deutschland ihr Glück zu machen. Während Vater Romano (Gigi Savoia) und die kleinen Söhne Gigi (Barnaby Metschurat) und Giancarlo (Moritz Bleibtreu) Feuer und Flamme sind, möchte ihre Mutter Rosa (Antonella Attili) lieber in Italien bleiben. Angekommen im tristen Duisburg der 60er Jahre werden die Amatos nur schwer heimisch: es fehlt an Sonne, Lebensfreude und knackigem Gemüse. Romano schaudert es bei der Arbeit unter Tage. Da hat Rosa eine glänzende Idee: sie eröffnen ein Restaurant. Es wird die erste Pizzeria im Ruhrgebiet, benannt nach der fernen Heimat: Solino. Obwohl die Eltern der deutschen Sprache kaum mächtig sind, wird ihr Restaurant bald ein großer Erfolg.
Einführung und Diskussion: Pfarrer R. Hepler, Künstlerseelsorger |
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| Mi 20.Mai |
20.15 Uhr |
Willkommen bei den Sch´tis von Dany Boon |
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„Über 20 Millionen Franzosen können sich nicht irren”, heißt es selbstbewusst auf dem deutschen Plakat der Erfolgskomödie „Willkommen bei den Sch’tis”. Um genau zu sein, 20,7 Millionen in jedem Fall eine schier unglaubliche Zahl. Eine der Hauptattraktionen des Films um einen in die Region Nord-Pas-de-Calais strafversetzten Postbeamten ist der lokale „Ch’ti“-Dialekt (auch bekannt als „Picard“), der - beeinflusst vom Flämischen - selbst so manchen muttersprachlichen Franzosen vor erhebliche Verständnisprobleme stellt. Im Nu hat man sich an die eigenwillige Sprache gewöhnt und lacht herzlich über das warmherzige Feel-Good-Movie, das ganz ohne moralischen Zeigefinger auskommt und seine positive Botschaft überzeugend vermittelt.
Einführung und Diskussion: Dr. W. Brudny, Medienpädagoge |
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| Mi 22.Sept |
20.15 Uhr |
Die fetten Jahre sind vorbei von Hans Weingartner |
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Sie nennen sich die "Erziehungsberechtigten" und brechen in die Häuser Reicher ein. Gestohlen wird nichts, Verunsicherung der Oberschicht ist ihr Anliegen. Bis den Mittzwanzigern Jan (Daniel Brühl), Jule (Julia Jentsch) und Peter (Stipe Erceg) ein Manager (Burghart Klaußner) in die Hände fällt, den zu entführen sie gezwungen sind. Für diesen Notfall haben sie keinen Plan. Der einstige Hausbesetzer Hans Weingartner inszenierte mit seinem zweiten Spielfilm nach "Das weiße Rauschen" den ersten bedeutenden Film der Generation Attac. |
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| Mi 20.Okt |
20.15 Uhr |
Denn sie wissen nicht, was sie tun von Nicholas Ray |
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Der 16-jährige Jim Stark (James Dean) ist neu in der Stadt. Bereits mehrfach ist die Familie umgezogen, weil es Probleme mit dem Jungen gab. Auch in der neuen Umgebung gerät er schnell in Schwierigkeiten und innerhalb von 24 Stunden spitzt sich die Lage zu. Einem Messerzweikampf mit Gangleader Buzz Gunderson (Corey Allen) folgt ein fatales Autorennen. Bei den Eltern findet Jim kein Verständnis, ähnlich geht es seinen einzigen Freunden Judy (Natalie Wood) und Plato (Sal Mineo). Die drei finden auf einem verlassenen Anwesen ein vorübergehendes Idyll, ehe die schicksalsträchtige Nacht tragisch zu Ende geht. |
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| Mi 24.Nov |
20.15 Uhr |
Young@Hart von Stephan Walker, Sally George |
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Der "typische" Rentner sitzt gemütlich in einem Schaukelstuhl oder geht im Park spazieren. Aber nicht, wenn er zum Chor Young at Heart in Northampton gehört. Das Durchschnittsalter dieses ungewöhnlichen Ensembles liegt bei knapp über 70 Jahren und sie performen Rock und Pop Songs unter anderem von James Brown. Gerade befinden sie sich in den letzten Zügen ihrer Proben und Vorbereitungen für einen Auftritt in ihrer Heimatstadt. |
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Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.theatergemeinde-muenchen.de
Laimer Filmgespräche
Neues Rex-Kino, Agricolaplatz 16, 80687 München-Laim, T. 562500
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| 2010 |
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| Siehe Tagespresse |
Schwabinger Filmgespräche
Gemeindezentrum der Erlöserkirche, Ungererstr. 17, 80802 München, T 089 - 850 2221
Vor der jeweiligen Vorführung treffen wir uns um 13.00 Uhr zu einem gemeinsamen Mittagessen.
Die Filmgespräche beginnen um 15.00 Uhr im Gemeindezentrum der Erlöserkirche.
Gebühr: 5,00 Eur für Film, Organisation und Begleitung (zahlbar vor Ort).
Anmeldung erforderlich. |
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| 2010 |
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| Fr 08.Jan |
15.00 Uhr |
My Big Fat Greek Wedding von Joel Zwick |
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Das Verfallsdatum für heiratsfähige griechische Mädchen hat Toula Portokalos (Nia Vardalos) längst überschritten. Die mittlerweile 30-jährige Toula arbeitet im Restaurant der Eltern. Ihr Vater Gus (Michael Constantine) erinnert sie des Öfteren daran, dass sie "alt aussehen" würde und doch endlich heiraten soll.
Das Oberhaupt eines griechisch-amerikanischen Clans aus Chicago verlangt von seiner Tochter, dass sie einen griechischen Jungen heiratet, griechische Babys bekommt und alle mit griechischem Essen füttert. Doch eines Tages begegnet Toula ihrem Traummann Ian Miller (John Corbett). Aus dem unscheinbaren Mauerblümchen wird eine selbstbewusste Frau, die ihre große Liebe heiraten will |
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| Fr 05.Feb |
15.00 Uhr |
Nirgendwo in Afrika von Caroline Link |
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Die jüdische Familie Redlich flüchtet 1938 vor den Nazis nach Kenia. Der ehemalige Anwalt Walter Redlich arbeitet dort als Verwalter auf einer kümmerlichen Farm. Seine Frau Jettel kann sich nur schwer an das Leben in dem anderen Land gewöhnen. Ihre Tochter Regina hingegen blüht auf dem fremden Kontinent förmlich auf. Sie lernt die Sprache des Landes und interessiert sich für die Gebräuche. In dem Koch Owuor findet sie einen guten Freund. In der Ehe der Redlichs kriselt es aber zunehmend. Nur sehr langsam finden sie wieder zueinander. Nachdem die beiden wieder zueinander gefunden haben, erfahren die Redlichs von der Ermordung von Walters Vater und Jettels Schwester. Walter Redlich, der nun bei der Armee dient, bewirbt sich für das Amt als Anwalt im zerstörten Deutschland; seine Frau und Regina möchten lieber in Kenia bleiben. 1947 kehren die Redlichs doch nach Deutschland zurück. |
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| Fr 05.März |
15.00 Uhr |
Der Pianist von Roman Polanski |
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Die Erinnerungen des Pianisten Wladyslaw Szpilman, der seine ganze Familie in Treblinka verlor, und auf wundersame Weise doch überlebte, sind Vorlage für Polanskis biographisch angelegten Film. Als Buch erschienen unter dem Titel "Das Wunderbare Überleben" schilderte Szpilman quasi unmittelbar nach Ende des Krieges das Zusammensein mit seiner Familie bis zu deren Deportation, seinen Alltag als ein Versteckter bei seinen polnischen Freunden und auch wie er letztlich, bis auf die Knochen ausgemergelt, in den Trümmern Warschaus die Bekanntschaft mit dem Deutschen Wilm Hosenfeld macht, der ihn - nachdem er einmal sein Spiel auf einem Flügel gehört hat - in den letzten Tagen vor der deutschen Kapitulation mit Nahrungsmitteln am Leben hält. |
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| Fr 09.April |
15.00 Uhr |
Romanze in Moll von Helmut Käutner |
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Madeleine hat Gift genommen. Als ihr Mann, ein biederer Buchhalter, abends vom Kartenspiel nach Hause kommt, nimmt er zunächst an, sie würde bereits schlafen. Erst nach einer Weile wird ihm klar, dass seine Frau im Sterben liegt. Er lässt sie ins Krankenhaus bringen. Um die Arztkosten bezahlen zu können, rafft er alle Wertgegenstände zusammen, die er finden kann und bringt sie ins Pfandhaus. Darunter befindet sich auch eine Perlenkette, die er bislang für eine billige Imitation gehalten hatte. Im Pfandhaus muss er jedoch erfahren, dass die Kette echt ist. Er kann schließlich den Juwelier ausfindig machen, von dem die Kette stammt und findet heraus, wie seine Frau an die Perlen gelangt ist. |
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| Fr 07.Mai |
15.00 Uhr |
An ihrer Seite von Sarah Polley |
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Grant (Gordon Pinsent) und Fiona (Julie Christie) sind seit 44 Jahren miteinander verheiratet und haben alle Höhen und Tiefen erlebt. Seit Grants Pensionierung genießen sie ihr naturnahes Leben in einer Hütte im einsamen Kanada. Bis die Ärzte bei Fiona die schockierende Diagnose "Alzheimer im Anfangsstadium" stellen. Um Grant nicht zu belasten, entschließt sich Fiona trotz aller Bedenken ein Pflegeheim zu beziehen. Als Grant sie nach 30-tägiger Frist besuchen darf, erinnert sie sich nicht mehr an ihn. |
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| Fr 11.Juni |
15.00 Uhr |
Des Teufels General von Helmut Käutner |
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Nach dem gleichnamigen Bühnenstück von Carl Zuckmayer erzählt der Film die Geschichte des eigensinnigen Luftwaffengenerals Harras. Harras steht dem Nazi-Regime nicht sehr positiv gegenüber: Dabei ist er viel zu offen und wenig vorsichtig.Bald wird er überwacht. Aber Harras lässt sich nicht entmutigen, selbst als man ihn vorübergehend inhaftiert. Doch zunehmend erkennt er wir schreiben das Jahr 1941 , dass er für eine verlorene Sache kämpft. Als er seinen Freund, Oberstingenieur Oderbuch, der die Produktion deutscher Sturzkampfflugzeuge sabotiert, verraten soll, wählt er den Freitod indem er sich in eines der manipulierten Flugzeuge setzt. |
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| Fr 09.Juli |
15.00 Uhr |
Gottes vergessene Kinder von Randa Haines |
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Der engagierte junge Lehrer James Leeds tritt am romantischen Küstenstrich von Maine eine neue Stelle in einer Schule für gehörgeschädigte Jugendliche an. James geht mit viel Idealismus, Phantasie, Energie und Einfühlungsvermögen an seine Arbeit heran. Tatsächlich kann er mit seinen unkonventionellen Methoden bald ungewöhnliche Erfolge bei seinen Schülern erzielen. Als er der taubstummen Sarah begegnet, die ebenso attraktiv und selbstbewusst wie abweisend und verschlossen wirkt, verliebt er sich in sie...
Eine wirklich ungewöhnliche Liebesgeschichte, die Randa Haines 1986 auf die Leinwand brachte, und wenn man bedenkt, dass es um die Liebe zwischen einer gehörlosen jungen Frau und ihrem Lehrer geht - nun, so was kann leicht zu einer elendig kitschigen Angelegenheit werden. |
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| Fr 13.Aug |
15.00 Uhr |
Vier Hochzeiten und ein Todesfall von Mike Newell
Film in der Scheune (Unering)
14.00 Uhr Abfahrt mit dem Bus von der Erlöserkirche
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Charles (Hugh Grant), ein überzeugter Single, lernt auf einer Hochzeitfeier die bezaubernde Amerikanerin Carrie (Andie MacDowell) kennen. Die Freude währt jedoch nur die „Hochzeitsnacht“ hindurch, schon am nächsten Morgen ist das Kissen neben Charles leer. Für Charles ist dieser One Night Stand ein weiterer Beweis dafür, dass es die dauerhafte Liebe nicht geben kann. Doch schon auch auf der nächsten Hochzeit stolpern Charles und Carrie wieder übereinander… |
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| Fr 04.Sept |
15.00 Uhr |
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| Fr 01.Okt |
15.00 Uhr |
Match Point von Woody Allen |
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Ein beliebtes Spiel der Filmpresse, das bei vielen - Motto: immer der Herde nach - seit der Jahrtausendwende zum guten Ton gehört, hat nun ein Ende. In schöner Regelmäßigkeit wurde den jährlichen Outputs von Altmeister Woody Allen die Relevanz abgesprochen. Immer wieder das Gleiche, keine neuen Ideen, nette, aber belanglose Ware... Doch Schluss damit. Der Meister hat New York den Rücken gekehrt und in London eine neue Heimat gefunden. Das tat offensichtlich gut. Allens opernhaftes Drama „Match Point“ ist ungewohnt ernst, brillant gespielt und von meisterhafter Struktur. |
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| Fr 12.Nov |
15.00 Uhr |
Das Meer in mir von Alejandro Amenábar |
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Der größte Wunsch Ramón Sampedros ist sein eigener Tod. Ramón ist Mitte Fünfzig und seit einem Sprung ins Meer vor mehr als 25 Jahren querschnittsgelähmt. Seitdem verbringt er die Tage im Bett in seinem Haus, schreibt Gedichte und flirtet mit den Frauen, die ihn besuchen kommen. In seiner Familie findet der Wunsch nach dem eigenen Tod wenig Resonanz. Während einige Familienmitglieder ihn vom Leben überzeugen wollen, finden andere seinen Wunsch sogar verwerflich. Zudem ist die aktive Sterbehilfe, die Ramón für seinen Wunsch benötigen würde, gesetzlich verboten. Die Anwältin Julia vertritt eine Organisation, die das Recht auf aktive Sterbehilfe fordert. Ramón verliebt sich in Julia, doch weder ist sie für ihn ein Grund seinen Wunsch zu ändern, noch sieht sie sich selbst in der Lage ihm diesen zu erfüllen. Nachdem verschiedene Prozesse seinen Wunsch betreffend scheitern, lässt er sich von einer Freundin in ihrem Haus Zyankali bringen. Damit die Helfer nicht belangt werden können, nimmt er dies selbständig vor einer laufenden Kamera zu sich. |
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| Fr 03.Dez |
15.00 Uhr |
Der Postmann von Michael Radford |
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Italien, kurz nach dem Zweiten Weltkrieg: Auf einer kleinen Insel lässt sich der chilenische Dichter Pablo Neruda (Philippe Noiret) nieder. Weil er täglich Berge von Post bekommt, wird Mario (Massimo Troisi) als "Privatbriefträger" eingestellt. Der naive, schüchterne Träumer ist vom weltgewandten Schöngeist fasziniert, sucht die Nähe und das Gespräch denn zu gern würde er reden und schreiben können wie Neruda. Vor allem, um das Herz der schönen Beatrice zu gewinnen. Tatsächlich lernt Mario einiges über die Magie der Sprache und läuft bald zu schöpferischer Hochform auf… Eine poetische Liebesgeschichte, die ebenso auf die Kraft der Bilder wie die der Worte setzt. |
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Einführung und Gesprächsleitung: Pfr. Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie in Zusammenarbeit mit den Landesmediendiensten-Bayern und der Erlöserkirche an der Münchner Freiheit
Gräfelfinger Filmgespräche
Filmeck Gräfelfing, Bahnhofplatz 1, 82166 Gräfelfing, T 089-85 18 22 |
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| 2010 |
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| Mi 13.Jan |
19.45 Uhr |
Tulpan von Sergei Dvortsevoy |
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Nach langer Zeit auf hoher See kehrt der Matrose Asa zurück in die kasachische Steppe, wo seine Schwester Samal und sein Schwager Ondas ihre Kinder großziehen und Schafe züchten. Da Asa ledig und die Nomadenfamilie nicht reich ist, muss er verheiratet werden. Doch in der Steppe gibt es nur noch ein heiratsfähiges Mädchen: Tulpan. Ondas und Asa nehmen die Verhandlungen auf. Asa erzählt von seinen Abenteuern mit Seeungeheuern, Ondas lobt die zwei Medaillen seines Schwagers, bietet zehn Schafe und einen kitschigen Lüster. Als alle sich endlich handelseinig sind, macht ihnen Tulpan einen Strich durch die Rechnung: Sie findet Asas abstehende Ohren völlig inakzeptabel. |
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| Mi 03.Feb |
19.45 Uhr |
Der Solist von Joe Wright |
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Der Journalist Steve Lopez entdeckt auf den Straßen von Los Angeles den ehemaligen Musik-Virtuosen Nathaniel Anthony Ayers, der sich mittlerweile als Straßenmusiker durchschlägt. Lopez will dem schizophrenen, obdachlosen Mann, der einst als musikalisches Wunderkind gefeiert wurde, helfen und freundet sich dabei mit ihm an.
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| Mi 10.Feb |
19.45 Uhr |
Willkommen bei den Sch´tis von Dany Boon |
| Mariage Week, Sonderveranstaltung im Filmeck Gräfelfing |
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| Marriage Week Deutschland (http://www.marriage-week.de) ist eine Initiative von Personen und Institutionen aus den Bereichen Kultur, Kirche, Politik und Wirtschaft mit dem Ziel, den Wert der Ehe in der Gesellschaft zu stärken. |
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„Über 20 Millionen Franzosen können sich nicht irren”, heißt es selbstbewusst auf dem deutschen Plakat der Erfolgskomödie „Willkommen bei den Sch’tis”. Um genau zu sein, 20,7 Millionen in jedem Fall eine schier unglaubliche Zahl. Eine der Hauptattraktionen des Films um einen in die Region Nord-Pas-de-Calais strafversetzten Postbeamten ist der lokale „Ch’ti“-Dialekt (auch bekannt als „Picard“), der - beeinflusst vom Flämischen - selbst so manchen muttersprachlichen Franzosen vor erhebliche Verständnisprobleme stellt. Im Nu hat man sich an die eigenwillige Sprache gewöhnt und lacht herzlich über das warmherzige Feel-Good-Movie, das ganz ohne moralischen Zeigefinger auskommt und seine positive Botschaft überzeugend vermittelt. |
Reservieren Sie Ihre Eintrittskarten per Telefon 089 - 85 18 22 / Filmeck Gräfelfing: Bahnhofplatz 1,Weitere Informationen und Auskünfte erhalten Sie: Tel. 089 - 85 32 71, e-mail: w.h.bauer@t-online.de Veranstalter: Equipes Notre-Dame und Schönstatt-Familienbewegung
Moderation: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie München |
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| Mi 03.März |
19.45 Uhr |
Adam von Max Mayer |
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Adam ist 29, leidet an Asperger, einer leichten Form von Autismus, und ist nach dem Tod seines Vaters erstmals auf sich allein gestellt. Weil er die Gefühle und Kommunikationssignale anderer nicht verstehen und interpretieren kann, ist die Welt für ihn verwirrend. Zumal mit Beth gerade eine attraktive neue Nachbarin eingezogen ist, die sich von dem intelligenten, sanften, aber etwas eigenwilligen Einzelgänger fasziniert zeigt. Irgendwie fühlt sich Adam angezogen von Beth und wagt den Schritt in eine Welt, die er noch nie zuvor betreten hat. |
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| Mi 07.Apr |
19.45 Uhr |
Whatever Works von Woody Allen |
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Einst fast für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt der mustergültige Misanthrop Boris Yelnikoff (Larry David) nun in einer verzwickten Lebensphase. Von seiner Frau hat er sich scheiden lassen, nachdem ihm aufging, dass sie viel zu perfekt zueinander passten, danach hat er dummerweise einen Suizidversuch überstanden, und seit er seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, verbringt der unwirsche New Yorker die Tage damit, seine Freunde am Kaffeetisch zu belehren und die Kinder, denen er das Schachspiel beibringen soll, seine Verachtung für ihre Unwissenheit und „Dummheit“ spüren zu lassen. Bis eines Tages die junge Streunerin Melodie (Evan Rachel Wood) vor Boris' Tür steht und ihn um etwas zu essen bittet. Die von zuhause geflüchtete, äußerst einfach gestrickte 19-jährige Südstaatlerin nistet sich bei dem Herrn von Anfang 60 ein. Schon bald finden die beiden auf seltsame Weise zueinander, heiraten und das höchst gegensätzliche Paar lebt in amüsanter Symbiose. Doch dann tauchen Marietta (Patricia Clarkson) und John (Ed Begley Jr.), Melodies bornierte, christlich-dogmatische Eltern, auf und müssen nicht nur Boris als Ehemann der Tochter verdauen, sondern ebenso den „Kulturschock New York“. |
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| Mi 06.Mai |
19.45 Uhr |
Das weiße Band von Michael Haneke |
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Der Erste Weltkrieg liegt in der Luft. In einem scheinbar ganz normalen Dorf in Norddeutschland gehen die Dinge ihren normalen Gang. Der Dorflehrer leitet auch den Schul- und Kirchenchor, der sich aus den Kindern und Jugendlichen des Ortes zusammensetzt. Sie bilden einen Querschnitt der dortigen Gesellschaft, sind die Kinder von Gutsherren, Hebammen, Ärzten und Bauern. Dann beginnen Unfälle. Je mehr davon passieren, desto stärker kristallisiert sich eine Methode heraus: Die vermeintlichen Unfälle scheinen Bestrafungen zu sein. |
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| Mi 06.Mai |
19.45 Uhr |
Die Fremde von Feo Aladag |
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In Feo Aladags Regiedebüt Die Fremde (2010) spielen Flucht, Rückkehr und das permanente Hin und Her zwischen beidem eine entscheidende Rolle im Leben von Umay und ihrem Sohn. Das freudige Wiedersehen in Deutschland bereitet lediglich ein weiteres Verlassen vor. Die Schande, die Umay über ihre Familie gebracht hat, wiegt schwerer als die private Bande und zwingt zu einer zweiten Flucht: zuerst in ein Frauenhaus zum Schutz vor ihrem älteren Bruder und schließlich in eine eigene Wohnung. Umay beginnt von vorne: neuer Job, neuer Freund, neues Leben.
Das alte jedoch kann sie nicht loslassen, zu sehr wünscht sie sich den Kontakt mit ihren Eltern, ihren beiden Brüdern und ihrer Schwester, die für sie ihre Familie bleiben. Immer wieder versucht Umay eine Versöhnung herbeizuführen, immer wieder wird sie zurückgewiesen, die Distanz wird bei jeder Bemühung neu manifestiert. |
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| Mi 02.Juni |
19.45 Uhr |
Lourdes von Jessica Hausner |
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Die österreichische Regisseurin und Drehbuchautorin Jessica Hausner ("Hotel", "Lovely Rita") schickt in ihrem dritten Film eine gelähmte Frau auf Pilgerreise nach Lourdes. Christine glaubt nicht an Wunder, doch ausgerechnet sie wird in dem Wallfahrtsort geheilt. Ist ihr Glück von Dauer? |
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| Mi 07.Juli |
19.45 Uhr |
Die Friseuse von Dories Dörrie |
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Wiedervereinigung bringt der arbeitslosen Friseuse Kathi König aus Berlin-Marzahn erst einmal kein Glück. Als ihr auch noch ein in Aussicht gestellter Job in einem Friseursalon im Einkaufszentrum abgesagt wird, weil die Salonchefin findet, dass die schwer übergewichtige Kathi ein nicht zumutbarer Anblick für ihre Kunden sei, platzt der vom Unglück Verfolgten der Kragen. Sie tritt den dornigen Weg durch die Instanzen von Behörden und Banken an, um sich den Traum vom eigenen Salon in einem ehemaligen Asia-Imibss zu erfüllen. |
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| Mi 22.Sept |
19.45 Uhr |
Vincent will Meer von Ralf Huettner
- Kurzfilm The Herd |
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Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, will er ihr ihren letzten Wunsch, einmal noch das Meer zu sehen, erfüllen. Mit ihrer Asche in einer Bonbondose flieht er aus seinem Pflegeheim und macht sich im von der Heimleiterin geklauten Auto auf den Weg nach Italien. Begleitet wird er von einer magersüchtigen jungen Frau und einem Zwangsneurotiker. Verfolger lassen nicht lange auf sich warten: Die Heimleiterin und Vincents Vater setzen alles daran, den Ausreißer zu stellen. Beginn eines turbulenten Abenteuers. |
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| Mi 06.Okt |
19.45 Uhr |
Mademoiselle Chambon von Stephane Brize |
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Jean und Veronique Chambon haben nichts gemeinsam, kommen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Dennoch verlieben sie sich. Er ist Maurer, sie Lehrerin, er glücklicher Familienvater, sie unfreiwilliger Single. Er, der nicht an Kultur interessiert ist, entdeckt die Musik durch das Violinenspiel von Mademoiselle. Sie wissen, dass sie keine gemeinsame Zukunft haben, versuchen aber die kleinen Fluchten - für eine kurze Zeit. So unspektakulär, beiläufig, wie sie sich getroffen haben, gehen sie auch wieder auseinander. |
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| Mi 03.Nov |
19.45 Uhr |
Me Too von Antonio Naharro, Álvaro Pastor |
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Daniel (Pablo Pineda) ist 34 und hat gerade sein Studium der pädagogischen Psychologie abgeschlossen. Für einen Menschen mit Down-Syndrom eine außergewöhnliche Leistung. Aber damit ist Daniel längst nicht am Ziel seiner Träume. "Jetzt muss ich nur noch heiraten", verkündet er den verdutzten Eltern, die mit ihm auf seinen ersten Arbeitstag in einer Beratungsstelle für behinderte Menschen anstoßen. Der junge Mann hat ein Auge auf die blonde Laura (Lola Dueñas) geworfen eine nicht-behinderte Frau, die schon vielen Männern den Kopf verdreht hat. Kann das gut gehen? Oder soll sich Daniel ein Vorbild an Pedro und Luisa nehmen, zwei "Downies", die sich bei der Arbeit in einer Tanzgruppe von Menschen mit Down-Syndrom ineinander verlieben? |
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| Mi 01.Dez |
19.45 Uhr |
Guru - Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard von Sabine Gisiger, Beat Häner |
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Das Leben und Sterben Bhagwans weist unübersehbare Parallelen zu demjenigen Michael Jacksons auf. Da zieht einer mit seinem Talent die Massen an und eine erfolgreiche Erleuchtungssupermarktkette auf, endet aber nach einer Clown-Guru-Phase viel zu früh mit 58 Jahren, völlig verbraucht, Rausch- und Beruhigungsmitteln verfallen, als krimineller Religionsunternehmer. Welche Frage liegt hier näher als: Was lief schief? Und wer könnte die besser beantworten als zwei, die schon früh im Zentrum der Macht agierten und den Untergang hautnah miterlebten? |
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Einführung und Gesprächsleitung: Pfr. Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Pfarramt Lochham
Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.filmeck.com
Germeringer Filmgespräche
Filmtheater Universum Germering, Landsbergerstr. 39, 82110 Germering, T 089-894 94 23 |
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| 2010 |
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| Mi 20.Jan |
19.45 Uhr |
Tulpan von Sergei Dvortsevoy |
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Nach langer Zeit auf hoher See kehrt der Matrose Asa zurück in die kasachische Steppe, wo seine Schwester Samal und sein Schwager Ondas ihre Kinder großziehen und Schafe züchten. Da Asa ledig und die Nomadenfamilie nicht reich ist, muss er verheiratet werden. Doch in der Steppe gibt es nur noch ein heiratsfähiges Mädchen: Tulpan. Ondas und Asa nehmen die Verhandlungen auf. Asa erzählt von seinen Abenteuern mit Seeungeheuern, Ondas lobt die zwei Medaillen seines Schwagers, bietet zehn Schafe und einen kitschigen Lüster. Als alle sich endlich handelseinig sind, macht ihnen Tulpan einen Strich durch die Rechnung: Sie findet Asas abstehende Ohren völlig inakzeptabel. |
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| Mi 10.Feb |
19.45 Uhr |
Der Solist von Joe Wright |
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Der Journalist Steve Lopez entdeckt auf den Straßen von Los Angeles den ehemaligen Musik-Virtuosen Nathaniel Anthony Ayers, der sich mittlerweile als Straßenmusiker durchschlägt. Lopez will dem schizophrenen, obdachlosen Mann, der einst als musikalisches Wunderkind gefeiert wurde, helfen und freundet sich dabei mit ihm an.
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| Mi 03.März |
19.45 Uhr |
Adam von Max Mayer |
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Adam ist 29, leidet an Asperger, einer leichten Form von Autismus, und ist nach dem Tod seines Vaters erstmals auf sich allein gestellt. Weil er die Gefühle und Kommunikationssignale anderer nicht verstehen und interpretieren kann, ist die Welt für ihn verwirrend. Zumal mit Beth gerade eine attraktive neue Nachbarin eingezogen ist, die sich von dem intelligenten, sanften, aber etwas eigenwilligen Einzelgänger fasziniert zeigt. Irgendwie fühlt sich Adam angezogen von Beth und wagt den Schritt in eine Welt, die er noch nie zuvor betreten hat. |
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| Mi 14.Apr |
19.45 Uhr |
Whatever Works von Woody Allen |
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Einst fast für den Nobelpreis in Physik vorgeschlagen, steckt der mustergültige Misanthrop Boris Yelnikoff (Larry David) nun in einer verzwickten Lebensphase. Von seiner Frau hat er sich scheiden lassen, nachdem ihm aufging, dass sie viel zu perfekt zueinander passten, danach hat er dummerweise einen Suizidversuch überstanden, und seit er seinem Beruf nicht mehr nachgehen kann, verbringt der unwirsche New Yorker die Tage damit, seine Freunde am Kaffeetisch zu belehren und die Kinder, denen er das Schachspiel beibringen soll, seine Verachtung für ihre Unwissenheit und „Dummheit“ spüren zu lassen. Bis eines Tages die junge Streunerin Melodie (Evan Rachel Wood) vor Boris' Tür steht und ihn um etwas zu essen bittet. Die von zuhause geflüchtete, äußerst einfach gestrickte 19-jährige Südstaatlerin nistet sich bei dem Herrn von Anfang 60 ein. Schon bald finden die beiden auf seltsame Weise zueinander, heiraten und das höchst gegensätzliche Paar lebt in amüsanter Symbiose. Doch dann tauchen Marietta (Patricia Clarkson) und John (Ed Begley Jr.), Melodies bornierte, christlich-dogmatische Eltern, auf und müssen nicht nur Boris als Ehemann der Tochter verdauen, sondern ebenso den „Kulturschock New York“. |
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| Mi 13.Mai |
19.45 Uhr |
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| Mi 17.Juni |
19.45 Uhr |
Lourdes von Jessica Hausner |
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Die österreichische Regisseurin und Drehbuchautorin Jessica Hausner ("Hotel", "Lovely Rita") schickt in ihrem dritten Film eine gelähmte Frau auf Pilgerreise nach Lourdes. Christine glaubt nicht an Wunder, doch ausgerechnet sie wird in dem Wallfahrtsort geheilt. Ist ihr Glück von Dauer? |
| Mi 24.Juni |
19.45 Uhr |
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| Mi 08.Juli |
19.45 Uhr |
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| Mi 15.Sept |
19.45 Uhr |
Vincent will Meer von Ralf Huettner |
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Vincent leidet am Tourette-Syndrom. Als seine Mutter stirbt, will er ihr ihren letzten Wunsch, einmal noch das Meer zu sehen, erfüllen. Mit ihrer Asche in einer Bonbondose flieht er aus seinem Pflegeheim und macht sich im von der Heimleiterin geklauten Auto auf den Weg nach Italien. Begleitet wird er von einer magersüchtigen jungen Frau und einem Zwangsneurotiker. Verfolger lassen nicht lange auf sich warten: Die Heimleiterin und Vincents Vater setzen alles daran, den Ausreißer zu stellen. Beginn eines turbulenten Abenteuers. |
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| Mi 13.Okt |
19.45 Uhr |
Mademoiselle Chambon von Stephane Brize |
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Jean und Veronique Chambon haben nichts gemeinsam, kommen aus verschiedenen Gesellschaftsschichten. Dennoch verlieben sie sich. Er ist Maurer, sie Lehrerin, er glücklicher Familienvater, sie unfreiwilliger Single. Er, der nicht an Kultur interessiert ist, entdeckt die Musik durch das Violinenspiel von Mademoiselle. Sie wissen, dass sie keine gemeinsame Zukunft haben, versuchen aber die kleinen Fluchten - für eine kurze Zeit. So unspektakulär, beiläufig, wie sie sich getroffen haben, gehen sie auch wieder auseinander. |
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| Mi 03.Nov |
19.45 Uhr |
Seelenvögel von Thomas Riedelsheimer |
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Pauline ist 15 Jahre alt, schreibt Gedichte, möchte Schauspielerin werden und viel reisen. Der zehnjährige Richard redet über Leukozyten wie andere über Legosteine und spielt gerne Schach. Der sechsjährige mit Downsyndrom geborene Lenni ist für die Familie ein Wonneproppen. Alle drei leiden an Leukämie und leisten der heimtückischen Krankheit heftigen Widerstand - mag das Blutbild sich auch verschlechtern -, setzen sich aber auch mit dem Tod auseinander - genau wie ihre Familien, die sie in ihrem Jahre langen Kampf unterstützen. |
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| Mi 11.Nov |
19.45 Uhr |
Me Too von Antonio Naharro, Álvaro Pastor |
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Daniel (Pablo Pineda) ist 34 und hat gerade sein Studium der pädagogischen Psychologie abgeschlossen. Für einen Menschen mit Down-Syndrom eine außergewöhnliche Leistung. Aber damit ist Daniel längst nicht am Ziel seiner Träume. "Jetzt muss ich nur noch heiraten", verkündet er den verdutzten Eltern, die mit ihm auf seinen ersten Arbeitstag in einer Beratungsstelle für behinderte Menschen anstoßen. Der junge Mann hat ein Auge auf die blonde Laura (Lola Dueñas) geworfen eine nicht-behinderte Frau, die schon vielen Männern den Kopf verdreht hat. Kann das gut gehen? Oder soll sich Daniel ein Vorbild an Pedro und Luisa nehmen, zwei "Downies", die sich bei der Arbeit in einer Tanzgruppe von Menschen mit Down-Syndrom ineinander verlieben? |
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| Mi 08.Dez |
19.45 Uhr |
Guru - Bhagwan, His Secretary & His Bodyguard von Sabine Gisiger, Beat Häner |
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Das Leben und Sterben Bhagwans weist unübersehbare Parallelen zu demjenigen Michael Jacksons auf. Da zieht einer mit seinem Talent die Massen an und eine erfolgreiche Erleuchtungssupermarktkette auf, endet aber nach einer Clown-Guru-Phase viel zu früh mit 58 Jahren, völlig verbraucht, Rausch- und Beruhigungsmitteln verfallen, als krimineller Religionsunternehmer. Welche Frage liegt hier näher als: Was lief schief? Und wer könnte die besser beantworten als zwei, die schon früh im Zentrum der Macht agierten und den Untergang hautnah miterlebten? |
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Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.universum-kino.com
Gautinger Filmgespräche
Filmcasino Gauting, Hauptplatz 4. 82131 Gauting, T 089 - 850 24 44 |
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| 2010 |
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| Do 21.Juni |
20.15 Uhr |
Lourdes von Jessica Hausner |
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Die österreichische Regisseurin und Drehbuchautorin Jessica Hausner ("Hotel", "Lovely Rita") schickt in ihrem dritten Film eine gelähmte Frau auf Pilgerreise nach Lourdes. Christine glaubt nicht an Wunder, doch ausgerechnet sie wird in dem Wallfahrtsort geheilt. Ist ihr Glück von Dauer?
Pfr. Bruchner spricht zum Thema: Lourdes zwischen Wunder und Kommerz.
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| Do .Okt |
20.15 Uhr |
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| Mo .Okt |
20.15 Uhr |
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| Do .Nov |
20.15 Uhr |
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| Do .Dez |
20.15 Uhr |
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Tutzinger Filmgespräche
Kurtheater Tutzing, Kirchenstrasse 3 82327 Tutzing Telefon: 08 15 8 / 63 80 |
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| 2010 |
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| Mo .Juli |
20.15 Uhr |
Siehe Tagespresse für alle weiteren Termine |
| Mo .Sept |
20.15 Uhr |
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| Mo .Okt |
20.15 Uhr |
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| Mo .Okt |
20.15 Uhr |
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| Mo .Nov |
20.15 Uhr |
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Eine Veranstaltung mit der Evangelischen und Katholischen Pfarrgemeinde in Zusammenarbeit mit der Interfilm-Akademie München
Filmgespräche
Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, T.549 027 - 0 |
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| 2010 |
FilmPassion
Ästhetik und Theologie von Passionsfilmen
Aus Anlass der 41. Passionsspiele in Oberammergau
in St. Martin, Arndtstr. 8 |
| Fr. 12.März |
20.00Uhr |
Die letzte Versuchung Christi von Martin Scorsese |
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Jesus von Nazareth (Willem Dafoe) lebt als braver Zimmermann in und um seine Heimatstadt und verdient seinen Lebensunterhalt damit, für die römischen Besatzungssoldaten Holzkreuze zu zimmern. Da spürt er eines Tages des Geist des Herrn über sich kommen und zeiht fortan, von ihm beseelt durch die Lande, um die Lehre Gottes zu verkünden. Dazu gehört auch, dass er die Prophezeiung erfüllen muss, am Kreuz zu sterben. So überredet er Judas (Harvey Keitel), ihn zu verraten. Dieser zögert zunächst, liefert Jesus aber schließlich an Pontius Pilatus (David Bowie) aus. Der Rest ist eigentlich bekannt. Jesus wird ans Kreuz genagelt - und da begegnet ihm in einer Traumssequenz die titelgebende "letzte Versuchung": Ein blondes Mädchen führt ihn zu Maria Magdalena (Barbara Hershey), einer Prostituierten, die er schon einmal zurückgestoßen hat. Nun will er mit ihr ein "neues Leben" als braver Familienvater beginnen...
Filmgespräch mit Dieter Koller |
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| Fr.19.März |
20.00Uhr |
Die Passion Christi von Mel Gibson |
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In "Die Passion Christi" werden die letzten zwölf Stunden vor der wohl populärsten Kreuzigung aller Zeiten geschildert - und dies auf detailliertester Weise. Vom Zeitpunkt, als Jesus Christus im Garten Gethsemane auf die Knie geht und betet, über die äußerst grausame Folter und die Verurteilung bis hin zum schweren Gang aus Jerusalem nach Golgatha.
Mel Gibsons "Die Passion Christi", dessen Drehbuch auf allen vier Evangelien beruht, war bis vor kurzem der meistbeschriebene ungesehene Film der Kinogeschichte. Seit Aschermittwoch strengt sich alle Welt an, ihn zu einem der meistbesprochenen und meistgesehenen Filme zu machen - wobei nicht immer klar ist, ob dabei nun die Blinden sehend oder die Sehenden blind werden, weil sich die Debatten wie ein Schleier vor den Film gelegt haben.
Filmgespräch mit Traugott Roser |
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| Fr.26.März |
20.00Uhr |
Jesus von Montreal von Denys Arcand |
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Ein junger arbeitsloser Schauspieler erhält von einem Pater den Auftrag, das alljährliche Passionsspiel in moderner Fassung aufzuführen. Mit einer Gruppe hochmotivierter Kollegen recherchiert er die historischen Quellen und passt sie der Zeitströmung an. Die Vorstellung wird zu einem großen Publikumserfolg, doch lehnen die Kirchenbehörden diese aktualisierte Variante ab, da sie sich zu weit von den tradierten Formen entfernt habe. Der Schauspieler will aller Widerstände zum Trotz weiterspielen. Bei einer erneuten Aufführung kommt es zu Tumulten: Er wird unter dem Kreuz begraben. "Ein Film voller Kontraste, der zugleich Satire, Thriller, religiöse Parabel und Schauspielerdrama ist." Video Magazin, 9/90 "Unprätentiös, aber treffsicher attackiert Arcand die Macht der Medien, den alles durchdringenden Kommerzwahn, die gelackte High-Tech-Yuppie-Ideologie und vieles mehr. ‚Jesus von Montreal', der glänzend ausbalanciert zwischen Passionsspiel und bitterer Gesellschaftssatire pendelt, reißt mit. Der filmsprachlich anregendste Film seit langem."
Filmgespräch mit Andreas Ebert und Jutta Höcht-Stöhr |
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Hinweise. siehe Navigation:
OneFuturePreis 2010
Filmfest München
Interfilm-Seminar 2010:
Gesellschaftspolitisches Kino -
gestern und heute
Film im interkulturellen Dialog
03 - 04. Juni 2009, jeweils 10.00 Uhr
Ort: Rio Filmpalast, Rosenheimer Platz
Leitung: Pfarrer Eckart Bruchner
Veranstalter :
Interfilm- Akademie in Zusammenarbeit
mit der Evangelischen Stadtakademie München und
den Landesmediendiensten Bayern.
Projekte "Kino-Kirche" zum 2. Ökumenischen Kirchentag (12. - 16.5.2010) |
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