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Kinotreff Rio
Theatergemeinde München in Zusammenarbeit mit der Fachstelle Medien und Kommunikation und dem Süddeutschen Filmforum/Interfilm-Akademie
Rio Filmtheater, Rosenheimer Str. 46, 81667 München, T 089 - 48 69 79
Theatergemeinde .V.München, Goethestraße 24, T 089 - 5 32 97-2 22
Internet: www.theatergemeinde-muenchen.de |
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| 2012 |
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| Mi 28.Nov |
20.15 Uhr |
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| Mi 17.Okt |
20.15 Uhr |
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| Mi 19.Sept |
20.15 Uhr |
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| Mi 23.Mai |
20.15 Uhr |
Aguirre, der Zorn Gottes von Werner Herzog |
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Don Lope de Aguirre hat 1560 mit dem Heer Gonzales Pizzaros die Anden überquert. Mit einer Vorausabteilung soll er nun das sagenumwobene Goldland El Dorado finden. Aguirre meutert gegen seinen Oberbefehlshaber, erklär Philipp II. von Spanien für abgesetzt und das Haus Habsburg aller Rechte für verlustig. Er sieht sich selbst als 'Zorn Gottes'. Als die Reisestrapazen und die Indianer des Urwalds alle Expeditionsteilnehmer nach und nach vernichtet haben, treibt Aguirre, im Fieberwahn phantasierend, auf einem Floss die Stromschnellen hinunter.
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| Mi 25.April |
20.15 Uhr |
C'est La Vie - So sind wir, so ist das Leben von Rémi Bezançon |
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Das Leben einer fünfköpfigen Familie verändert sich grundlegend, als der älteste Sohn Albert das Haus verlässt und beginnt, auf eigenen Beinen zu stehen. Für seine Mutter Marie-Jeanne (Zabou Breitman) ist es, als ob sie das älteste ihrer drei Kinder für immer verlieren würde und deshalb geht sie wieder studieren. Alberts Geschwister, Raphaël (Marc-André Grondin) und Fleur (Déborah François), wissen, dass die Familie nun nie wieder so zusammenleben wird, wie zuvor. Aber das ist nur ein Tag im Leben der Familie Duval.Im Film werden insgesamt fünf wegweisende Tage der Duvals porträtiert, die in einer Spanne von zwölf Jahren liegen.
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| Mi 21.März |
20.15 Uhr |
Psycho von Alfred Hitchcock |
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Hitchcocks berühmte Verfilmung des Romans von Robert Bloch. Die Sekretärin Marion entwendet von Ihrem Chef am Freitag nachmittag eine stattliche Summe, um zusammen mit Ihrem Freund Sam in besseren Verhältnissen leben zu können. Sie flieht mit der Beute, doch unterwegs muss sie von Skrupeln geplagt wegen sehr schlechtem Wetter im Bates Motel zwischenübernachten. Der junge Wirt Norman Bates freut sich über den attraktiven Gast in dem ansonsten verwaisten Motel. Seine Mutter, die nicht physich sondern nur durch ihre Stimme in Erscheinung tritt, ist von dem weiblichen Besuch zu später Stunde jedoch wenig angetan. In der Nacht nimmt die Katastrophe ihren Lauf .....
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| Mi 15.Feb |
20.15 Uhr |
Der Stadtneurotiker von Woody Allen |
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Die Lebensgeschichte von Alvy Singer, der als kleiner Junge viel zu leiden hatte, als Erwachsener aber ein erfolgreicher Mann wurde. Allerdings nur in der Öffentlichkeit, in seinem Privatleben läuft es hingegen nicht so gut.
HandlungAlvy Singer (Woody Allen) lernt in den 1970er Jahren in New York die jungen Annie Hall (Diane Keaton) beim Tennisspielen kennen und lieben. Da er ein ziemlich neurotischer Komiker ist, sehr auf seine jüdische Herkunft bedacht und auf die Lust auf ein erfülltes Sexualleben erpicht, stößt er immer wieder mit der unruhigen Annie aneinander. Die beiden verbringen schöne, aber auch anstrengende Momente, trennen sich, kommen wieder zusammen und leben miteinander. Eines Tages trennen die beiden sich, da Annie als Sängerin in Kalifornien Karriere machen möchte. Alvy, der Kalifornien hasst, reist ihr nach einiger Zeit und missglückten Neustarts hinterher und bittet sie, seine Frau zu werden, doch Annie lehnt ab. Der Film endet damit, dass Alvy ein Theaterstück inszeniert, in dem er seine Beziehung zu Annie verarbeitet, aber der Geschichte ein Happy End verschreibt.
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| SO 29.Jan |
11.00 Uhr |
Wir weigern uns Feinde zu sein von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde |
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Zwölf deutsche Jugendliche auf einer einzigartigen Begegnungsreise durch die Krisenregion Nahost. Ihr Ziel: Menschen kennenzulernen, die sich aus der Spirale von Gewalt und Gegengewalt gelöst haben, die auf individuelle Weise den Weg des Dialogs und der Verständigung gehen. Mit dabei ist der HipHop-Künstler ENZ, der seine Eindrücke während der Reise mit seinen „rhythm and rhymes“ wiedergibt. Im Gepäck der 16- bis 22Jährigen: das Schulbuch des Friedensforschungsinstituts PRIME in Jerusalem „Die Geschichte des Anderen kennen lernen - Israelis und Palästinenser“. Die Vorbereitung mit diesem Buch war für die Jugendlichen der Einstieg, die unterschiedlichen Sichtweisen der Konfliktparteien wahrnehmen und verstehen zu können.
(Siehe auch "Projekte") |
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| Mi 25.Jan |
20.15 Uhr |
Calender Girls von Nigel Cole |
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Chris und Annie sind seit Jahren die besten Freundinnen. Das ruhige Leben der beiden Damen in einer kleinen Stadt im englischen Yorkshire geht abrupt zu Ende, als Annies Ehemann an Leukämie erkrankt und die beiden Frauen auf einem hässlichen, alten Sofa im Wartezimmer die Stunden bis zu seinem Tod verbringen. Inspiriert, Geld für dieses Krankenhaus zu sammeln, lassen sich die älteren Frauen und ihre Freundinnen nackt in einem Kalender ablichten, der zu einem Riesenerfolg wird, aber auch die Freundschaft der beiden auf eine harte Probe stellt. Der auf einer wahren Geschichte beruhende Film zeigt in britisch skurril-trockener Manier die Stärken und Schwächen der Protagonistinnen.
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Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.theatergemeinde-muenchen.de
Laimer Filmgespräche
Neues Rex-Kino, Agricolaplatz 16, 80687 München-Laim, T. 562500 |
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Schwabinger Filmgespräche
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N E U: Die Schwabinger Filmgespräche sind umgezogen ins
Rationaltheater, Hesseloherstr. 18 (Ecke Occamstraße), U-Bahn Münchner Freiheit
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Beginn: Freitag, 9.September, jeweils 15.00 Uhr
Vor den Vorführungen treffen wir uns zu einem gemeinsamen Mittagessen. |
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| 2012 |
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| Fr 07.Dez |
15.00 Uhr |
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| Fr 16.Nov |
15.00 Uhr |
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| Fr 12.Okt |
15.00 Uhr |
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| Fr 14.Sept |
15.00 Uhr |
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| Fr 06.Juli |
15.00 Uhr |
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| Fr 16.Juni |
15.00 Uhr |
Der General von Clyde Bruckman, Buster |
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Obwohl sich Johnny Gray freiwillig für den amerikanischen Bürgerkrieg meldet, wird er abgelehnt, weil er in seiner Tätigkeit als Lokomotivführer zu wertvoll ist. Seine Geliebte Annabelle Lee glaubt ihm dies jedoch nicht und will ihn erst in Uniform wieder sehen. Als gegnerische Unionssoldaten eines Tages seine Lokomotive "The General" samt Annabelle entführt, nimmt Johnny mit einer Draisine die Verfolgung auf und versucht beide zu retten. |
| Fr 04.Mai |
15.00 Uhr |
Die Fantome des Hutmachers von Claude Chabrol |
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Sechs Frauen wurden in einer französischen Kleinstadt umgebracht. Die Polizei tappt im Dunkeln. In einem Café, wo der angesehene Hutmacher Labbé jeden Abend mit anderen Honoratioren der Stadt Karten spielt, diskutieren die Gäste häufig über den Frauenmörder. Unter ihnen ist auch der armenische Schneider Kachoudas, der den Mörder kennt.
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| Fr 20.April |
15.00 Uhr |
Esmas Geheimnis von Jasmila Zbanic |
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Sarajevo heute: wie so viele wächst auch Sara ohne ihren Vater auf, er ist ein "Schechid", ein Kriegsheld, der nie aus dem Krieg zurück gekommen ist; sie kann sich nicht an ihn erinnern. Doch Sarajevo ist auch die Stadt, in der Sara ihr Erwachsenwerden erlebt: Fußballspiele, die ersten Gefühle zarter Verliebtheit, Vorfreude auf die bevorstehende Klassenfahrt, die enge Beziehung zu ihrer Mutter Esma. Für Esma ist das "neue" Sarajevo Fluch und Befreiung zugleich: Das Leben schreitet voran und überlässt es den Er-und Überlebenden des Krieges ihre Wunden zu bewältigen...In einer Mischung aus Trotz und Fürsorge entscheidet sich Esma jedoch, das Geld für die Klassenfahrt alleine aufzutreiben - und stößt damit auf das genervte Unverständnis ihrer Tochter. |
| Fr 02.März |
15.00 Uhr |
Angst essen Seele auf von Rainer Werner Fassbinder |
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Die etwa 60-jährige Witwe Emmi, die als Putzfrau arbeitet, lernt den 20 Jahre jüngeren marokkanischen Gastarbeiter Ali kennen. Sie verliebt sich in ihn und beide heiraten - für die anderen ein Skandal! Emmis erwachsene Kinder schämen sich ihrer Mutter, die Nachbarn tuscheln, der Kolonialwarenhändler weist Emmi aus dem Laden und ihre Arbeitskollegen verachten sie. Aber auch innere Probleme werden sichtbar und die Ehe gerät in eine Krise, als Ali ein Verhältnis mit einer Kellnerin beginnt... |
| Fr 03.Feb |
15.00 Uhr |
Alexis Sorbas von Michael Cacoyannis |
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Der Schriftsteller Basil hat auf Kreta ein Braunkohle-Bergwerk geerbt. Er engagiert den Makedonier Alexis Sorbas, welchen er am Hafen des Festlandes kennenlernt, als Vorarbeiter. Dieser umwirbt bald die alternde Offizierskurtisane Madame Hortense, bei der beide zunächst Unterkunft auf Kreta finden. Beim Besuch eines Cafés treffen Sorbas und Basil auf die junge Witwe Surmelina, die von vielen Männern begehrt wird, insbesondere von Pavlis, dem Sohn des Dorfschulzen. Bald versucht Sorbas, Basil mit der jungen Frau zu verkuppeln, was sich zunächst als äußerst schwierig erweist, da beide nicht den ersten Schritt wagen. |
| Fr 13.Jan |
15.00 Uhr |
Zwischen HippHopp und Kalschnikow von Landgraf und Gulde |
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“Palästina - Israel, what is fake, what is real?”, fragen sich die 19jährige YASMIN und der HipHop-Künstler ENZ auf ihrer ungewöhnlichen Reise durch die Krisenregion im Nahen Osten. Auf ihrem Laptop haben sie Filmaufnahmen aus palästinensischen Flüchtlingslagern, die Yasmins Vater in den 80er Jahren in Libanon und Westjordanland gedreht hatte.
YASMIN und ENZ begegnen den Menschen von damals, konfrontieren sie mit ihren früheren Aussagen, erfahren, wie sie heute leben - 60 Jahre lang in Lagern und 40 Jahren unter israelischer Besatzung.
Und sie begegnen jungen Palästinensern, die gegen Exil und Besatzung Widerstand leisten - mit Rap, Tanz und Theater! Statt Kalaschnikow das Mikrofon! „HipHop ist weltweit“ sagt ENZ, „öffnet neue Wege der Begegnung, spontan und ohne Angst ... und einen neuen Blick auf einen bislang ungelösten Konflikt.“ |
Einführung und Gesprächsleitung: Pfr. Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie in Zusammenarbeit mit den Landesmediendiensten-Bayern und der Erlöserkirche an der Münchner Freiheit
Gräfelfinger Filmgespräche
Filmeck Gräfelfing, Bahnhofplatz 1, 82166 Gräfelfing, T 089-85 18 22 |
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| 2012 |
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| Mi 05.Dez |
19.45 Uhr |
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| Mi 07.Nov |
19.45 Uhr |
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| Mi 02.Okt |
19.45 Uhr |
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| Mi 26.Sept |
19.45 Uhr |
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| Mi 08.Aug |
20.15 Uhr |
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| Di 04.Juli |
19.45 Uhr |
My Week with Marilyn von Simon Curtis |
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Es ist 1956 und der frischgebackene Oxford-Absolvent Colin Clark (Eddie Redmayne) ergattert einen niedriggestellten Job am britischen Set des Films "Der Prinz und die Tänzerin". Regie führt der legendäre Sir Laurence Olivier (Kenneth Branagh), der ebenfalls als Schauspieler neben Marilyn Monroe ihres Zeichens auf der Höhe des Erfolgs spielen wird. Marilyns neuer Ehemann, Drehbuchautor Arthur Miller (Dougray Scott), ist derweil auf einer kurzfristigen Reise nach Paris. Durch einen glücklichen Zufall bekommt Clark die Chance, eine ganze Woche mit dem Weltstar zu verbringen und ihr die Annehmlichkeiten des britischen Alltags näher zu bringen. Befreit von dem Stress um die Arbeit und ihrer Person, beginnt die Filmdiva sich dem jungen Mann zu öffnen. |
| Di 06.Juni |
19.45 Uhr |
Die eiserne Lady von Phyllida Lloyd |
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Margaret Thatcher (Meryl Streep) wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis (Jim Broadbent) erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als "Eiserne Lady" einen Namen. Ihre Wahrnehmung ist dabei höchst ambivalent, von den einen wird sie gefürchtet und von den anderen verehrt. |
| Mi 02.Mai |
19.45 Uhr |
Hinter der Tür von Istvan Szabo |
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István Szabós Literaturverfilmung ist Schauspielkino pur mit Helen Mirren und Martina Gedeck, die in dem gesellschaftspolitischen Drama eine ungewöhnliche Freundschaft schließen.
Als die Schriftstellerin Magda die Putzfrau Emerenc anstellt, sind sich die beiden Frauen zunächst fremd. Emerenc verhält sich ihrer Arbeitgeberin gegenüber äußerst wechselhaft und so kann ein Moment der Nähe schnell in eiskalte Abweisung umschlagen. Doch nach und nach nähern sie sich einander an und entwickeln eine Freundschaft. Dennoch scheint Emerenc noch ein Geheimnis vor Magda zu hüten, denn sie vermeidet es strikt, etwas über ihr eigenes Zuhause preiszugeben. |
| Mi 04.Apr |
19.45 Uhr |
Habemus Papam von Nanni Moretti |
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Der Papst ist eine Institution, geliebt, verehrt, verachtet und kritisiert von Millionen von Menschen. Die private Person verschwindet fast vollständig hinter all den Projektionen und Erwartungen, die auf das Amt gerichtet sind. Der italienische Filmemacher Nanni Moretti, der in Deutschland mit Liebes Tagebuch und Das Zimmer meines Sohnes bekannt wurde, erdenkt sich in seinem neuen Film Habemus Papam - Ein Papst büxt aus einen Papst, der die enorme Verantwortung dieses Amtes und die damit verbundene Isolation nicht erträgt. Dieser Papst schafft es nicht, sich nach seiner Wahl den Gläubigen zu zeigen und seine Rolle als oberster Kirchenführer anzunehmen... |
| Mi 07.März |
19.45 Uhr |
Der Gott des Gemetzels von Roman Polanski |
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Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (JODIE FOSTER und JOHN C. REILLY) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (KATE WINSLET und CHRISTOPH WALTZ), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten... |
| Marrriage Week |
| Mi 08.Feb |
17.15 Uhr |
Melancholia von Lars von Trier |
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In der Anfangssequenz des Films werden in einem mehrminütigen Zusammenschnitt surrealer Endzeitszenen stark stilisierte Porträts der Hauptfiguren und die Erde aus dem Weltall gezeigt. Durch den Zusammenprall der Erde mit dem Planeten Melancholia wird jene vollständig zerstört.
Der Film springt in der Zeit zurück und setzt nun in zwei Strängen die Handlung fort. Der erste Handlungsstrang, der mit 'Justine' überschrieben ist, beschreibt die Hochzeit von Michael und Justine im Schloss ihres Schwagers John und ihrer Schwester Claire, zu der beide zu spät kommen. Die Festlichkeiten verlaufen unglücklich.... |
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| Mi 01.Feb |
19.45 Uhr |
Le Havre von Aki Kaurismäki |
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Fünf Jahre sind vergangen seit dem letzten Kaurismäki, und diesmal verschlägt es den Finnen wieder nach Frankreich, er knüpft sogar anhand der wiederkehrenden Figur des Marcel Marx (André Wilms) wie in einem verspielten Spin-Off an seine Burger-Adaption La vie de bohème an. (Jean-Pierre Leaud spielt ebenfalls in beiden Filmen kleine Rollen, aber gänzlich unterschiedliche.)
Die Themen sind die gleichen geblieben, die Hündin Laika ist wieder dabei, die gleichen Figuren, die Lakonie, die Bilder. Farbenkräftig wie einst bei Douglas Sirk, aber durchdrungen von aktuellen sozialdarwinistischen Hiobsbotschaften. Selbst Jim Jarmusch, Kaurismäkis US-amerikanischen Seelenverwandten, gelingt es nicht, dermaßen fließend wieder in das alte Universum zurückzufinden (allerdings will Jarmusch das wohl auch gar nicht). |
| Mi 11.Jan |
19.45 Uhr |
Halt auf freier Strecke von Andreas Dresen |
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Der 40-jährige Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben, wie man ihm im Krankenhaus lapidar mitteilt. Er will die Zeit, die ihm bleibt, bei Frau und Kindern zu Hause verbringen, im erst kürzlich gebauten Häuschen am Stadtrand - eine emotionale Herausforderung für die ganze Familie. Seine Frau Simone kommt bei der Pflege an die Grenzen ihrer Kraft. Der achtjährige Sohn kümmert sich liebevoll um den Papa, der langsam die Beherrschung über seine körperliche Funktionen und auch das Gedächtnis verliert. Die pubertierende Tochter flüchtet sich in den Sport. |
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Einführung und Gesprächsleitung: Pfr. Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie in Zusammenarbeit mit dem Evangelischen Pfarramt Lochham
Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.filmeck.com
Germeringer Filmgespräche
Filmtheater Universum Germering, Landsbergerstr. 39, 82110 Germering, T 089-894 94 23 |
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| 2012 |
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| Mi 12.Dez |
19.45 Uhr |
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| Mi 14.Nov |
19.45 Uhr |
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| Mi 17.Okt |
19.45 Uhr |
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| Mi 12.Sept |
19.45 Uhr |
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| Di 14.Aug |
19.45 Uhr |
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| Di 11.Juli |
19.45 Uhr |
My Week with Marilyn von Simon Curtis |
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Es ist 1956 und der frischgebackene Oxford-Absolvent Colin Clark (Eddie Redmayne) ergattert einen niedriggestellten Job am britischen Set des Films "Der Prinz und die Tänzerin". Regie führt der legendäre Sir Laurence Olivier (Kenneth Branagh), der ebenfalls als Schauspieler neben Marilyn Monroe ihres Zeichens auf der Höhe des Erfolgs spielen wird. Marilyns neuer Ehemann, Drehbuchautor Arthur Miller (Dougray Scott), ist derweil auf einer kurzfristigen Reise nach Paris. Durch einen glücklichen Zufall bekommt Clark die Chance, eine ganze Woche mit dem Weltstar zu verbringen und ihr die Annehmlichkeiten des britischen Alltags näher zu bringen. Befreit von dem Stress um die Arbeit und ihrer Person, beginnt die Filmdiva sich dem jungen Mann zu öffnen. |
| Mi 13.Juni |
19.45 Uhr |
Die eiserne Lady von Phyllida Lloyd |
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Margaret Thatcher (Meryl Streep) wächst in gewöhnlichen Verhältnissen auf. Ihr Vater war Kolonialwarenhändler, methodistischer Laienprediger und Bürgermeister ihrer Geburtsstadt. Ihre Mutter hingegen war gelernte Hausschneiderin. Nicht viel deutet zu dieser Zeit auf die politische Karriere hin, die Margaret Thatcher zu einer der berühmtesten Politiker der vergangenen Jahrzehnte machen würde. Mit der Unterstützung ihres Ehemanns Denis (Jim Broadbent) erobert sie die von Männern dominierte Politik Englands. Sie schafft es die Grenzen zwischen den Klassen und Geschlechtern aufzuheben und machte sich auch international als "Eiserne Lady" einen Namen. Ihre Wahrnehmung ist dabei höchst ambivalent, von den einen wird sie gefürchtet und von den anderen verehrt. |
| Mi 09.Mai |
19.45 Uhr |
Hinter der Tür von Istvan Szabo |
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István Szabós Literaturverfilmung ist Schauspielkino pur mit Helen Mirren und Martina Gedeck, die in dem gesellschaftspolitischen Drama eine ungewöhnliche Freundschaft schließen.
Als die Schriftstellerin Magda die Putzfrau Emerenc anstellt, sind sich die beiden Frauen zunächst fremd. Emerenc verhält sich ihrer Arbeitgeberin gegenüber äußerst wechselhaft und so kann ein Moment der Nähe schnell in eiskalte Abweisung umschlagen. Doch nach und nach nähern sie sich einander an und entwickeln eine Freundschaft. Dennoch scheint Emerenc noch ein Geheimnis vor Magda zu hüten, denn sie vermeidet es strikt, etwas über ihr eigenes Zuhause preiszugeben. |
| Mi 11.Apr |
19.45 Uhr |
Habemus Papam von Nanni Moretti |
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Der Papst ist eine Institution, geliebt, verehrt, verachtet und kritisiert von Millionen von Menschen. Die private Person verschwindet fast vollständig hinter all den Projektionen und Erwartungen, die auf das Amt gerichtet sind. Der italienische Filmemacher Nanni Moretti, der in Deutschland mit Liebes Tagebuch und Das Zimmer meines Sohnes bekannt wurde, erdenkt sich in seinem neuen Film Habemus Papam - Ein Papst büxt aus einen Papst, der die enorme Verantwortung dieses Amtes und die damit verbundene Isolation nicht erträgt. Dieser Papst schafft es nicht, sich nach seiner Wahl den Gläubigen zu zeigen und seine Rolle als oberster Kirchenführer anzunehmen... |
| Mi 14.März |
19.45 Uhr |
Der Gott des Gemetzels von Roman Polanski |
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Zwei Elfjährige prügeln sich auf einem Spielplatz, einem der beiden Jungen werden dabei Zähne ausgeschlagen. Die Eltern des „Opfers“, Penelope und Michael (JODIE FOSTER und JOHN C. REILLY) haben die Eltern des „Übeltäters“, Nancy und Alan (KATE WINSLET und CHRISTOPH WALTZ), eingeladen, um den Vorfall wie vernünftige Menschen zu klären. Was als friedlicher Austausch über Zivilisation, Gewalt und die Grenzen der Verantwortlichkeit beginnt, entwickelt sich schon bald zu einem Streit voller Widersprüche und grotesker Vorurteile. Und schließlich platzt die dünne Haut der bürgerlichen Kultiviertheit auf: Vier Erwachsene geraten aus der Fassung. Brutal und rücksichtslos werden Grenzen überschritten... |
| Mi 18.Jan |
19.45 Uhr |
Halt auf freier Strecke von Andreas Dresen |
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Der 40-jährige Frank hat einen Gehirntumor und nur noch wenige Monate zu leben, wie man ihm im Krankenhaus lapidar mitteilt. Er will die Zeit, die ihm bleibt, bei Frau und Kindern zu Hause verbringen, im erst kürzlich gebauten Häuschen am Stadtrand - eine emotionale Herausforderung für die ganze Familie. Seine Frau Simone kommt bei der Pflege an die Grenzen ihrer Kraft. Der achtjährige Sohn kümmert sich liebevoll um den Papa, der langsam die Beherrschung über seine körperliche Funktionen und auch das Gedächtnis verliert. Die pubertierende Tochter flüchtet sich in den Sport. |
Weitere Informationen zu den Filmen finden Sie bei www.universum-kino.com
Gautinger Filmgespräche
Filmcasino Gauting, Hauptplatz 4. 82131 Gauting, T 089 - 850 24 44 |
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| 2012 |
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| Do 06.Dez |
20.15 Uhr |
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| Do 08.Nov |
20.15 Uhr |
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| Do 04.Okt |
20.15 Uhr |
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| Do 05.Juli |
20.15 Uhr |
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| Do 07.Juni |
20.30 Uhr |
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| Do 17.Mai |
20.15 Uhr |
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| Do 05.April |
20.15 Uhr |
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| Do 12.März |
20.15 Uhr |
Der letzte Applaus von German Kral
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“Der letzte Applaus” erzählt die bewegende Geschichte einer vergessenen Gruppe von gealterten Tangosängern aus Buenos Aires, die jahrelang in einer der berühmtesten Tangobars der Stadt aufgetreten sind, der “Bar El Chino”. Nachdem der Besitzer der Bar 2001 unter mysteriösen Umständen starb, wurde die Bar von seiner Witwe und ihrem neuen Partner übernommen. Ein paar Wochen später war dieser lebensfrohe Ort abgewirtschaftet und verödet.
Film in der Buchhandlung Kirchheim, Bahnhofstr. 30
mit Pfarrer Eckart Bruchner und Regisseur Geman Kral (Argentinien)) |
| Do 08.Feb |
20.15 Uhr |
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| Do 11.Jan |
20.15 Uhr |
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* Pressemeldung der SZ: weitere Informationen
Tutzinger Filmgespräche
Kurtheater Tutzing, Kirchenstrasse 3 82327 Tutzing Telefon: 08 15 8 / 63 80 |
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| 2012 |
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| Mo 05.Nov |
20.15 Uhr |
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| Mo 22.Okt |
20.15 Uhr |
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| Mo 24.Sept |
20.15 Uhr |
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| Mo 30.Juli |
20.15 Uhr |
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| Mo 25.Juni |
20.15 Uhr |
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| Mo 05.März |
20.30 Uhr |
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| Mo 05.Feb |
20.15 Uhr |
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Einführung und Gesprächsleitung: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie, München
Filmgespräche
Evangelische Stadtakademie, Herzog-Wilhelm-Str. 24, 80331 München, T.549 027 - 0 |
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| 2012 |
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