DDR
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1968, 106 Min.
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Hans Gastl, Sohn eines Staatsanwaltes wächst im München vor dem Ersten Weltkrieg in geordneten Verhältnissen auf. Die Strenge des Vaters und dessen Scheinmoral - Amüsement mit "leichten Mädchen" - verstricken ihn in Widersprüche mit sich selbst und seinem Elternhaus. Er sucht Zuflucht bei einer Prostituierten, die zwar noch Kraft für echte Gefühle hat, aber nicht die Kraft, sich aus ihrem Milieu zu lösen,
Neue Freunde findet er unter Künstlern. Doch der Krieg macht aus einigen von ihnen - einst expressive Kriegsgegner - fanatische Kriegsbejaher. Der Künstler Sack, ein Dichter, bleibt sein einziger Gefährte.
Schließlich trennt er sich von Kindheit, Jugend, Eltern und Freunden, um seinen eigenen Weg zu suchen. |
Regie
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Egon Günther
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Buch
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Egon Günther; Günter Kunert nach dem gleichnamigen autobiografischen Roman des Dichters und Politikers Johannes R. Becher - ehem. DDR Kulturminister und Gründungsmitglied der Akademie der Künste
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Kamera
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Günter Marczinkowsky
Paul Dessau
(Aus einem Requiem)
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Musik
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Rolf Ludwig
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Darsteller
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Katharina Lind
Jan Spitzer
Mathilde Danegger
Doris Thalmer
Heidemarie Wenzel
Klaus Hecke
Jürgen Heinrich
Bodo Krämer
Wildfried Mattukat
Annekathrin Bürger
Carl-Heinz Choynski
Manfred Krug
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