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Die griechische Erzählung: AMOR UND PSYCHE
Die Erzählung von Amor und Psyche nach Apuleius (römischer Schriftsteller 125 n.Chr.), Zusammenfassung aus Wikipedia Psyche ist die Tochter eines unbekannten Königs. Sie ist so schön, dass alle aufhören Venus, die Göttin der Schönheit und der Liebe zu verehren. Verärgert ruft Venus ihren Sohn Amor und befiehlt ihm, Psyche dazu zu bringen, sich in das tiefste, abscheulichste Ungeheuer zu verlieben. Als sie ihren Geliebten beleuchtet, erblickt sie kein Ungeheuer, sondern den schönen Körper des geflügelten Amor. Psyche von Liebe zu ihrem göttlichen Gatten überwältigt merkt nicht, wie ein Tropfen des heißen Öls auf Amors Schultern fällt. Der Gott, der seiner Mutter ungehorsam gewesen ist, fühlt sich betrogen, fliegt davon und lässt Psyche untröstlich zurück. Venus, voller Wut darüber, dass ihr Sohn ihre Befehle missachtet hat und stattdessen mit Psyche ein Kind gezeugt hat, macht sich auf die Suche nach dem Mädchen. Psyche muss verschiedene lebensgefährliche Aufgaben für die Göttin erledigen. Dank der Hilfe von Ameisen, sprechenden Schilfrohren oder Türmen gelingt es ihr, sie zu lösen. Bei der letzten Aufgabe lässt sie sich aber von dem Wunsch, ihren Geliebten zurückzuerobern, überwältigen. So öffnet sie die Urne, die eine Schönheitssalbe der Proserpina, der Gemahlin des Pluto, enthalten sollte. Sie atmet die Luft aus dem Gefäß, welches eigentlich für Venus bestimmt war, ein und fällt in einen todesähnlichen Schlaf. Amor, der sich inzwischen von seiner Verbrennung erholt hat, eilt ihr zur Rettung. Da er Psyche immer noch liebt, scheucht er mit seinen Flügeln ihren Schlaf wieder in das Gefäß zurück. Während Psyche die Urne abliefert, fliegt Amor zu Jupiter und erlangt die Erlaubnis, Psyche zu heiraten. Der oberste Gott hat Nachsicht und macht Psyche unsterblich. Psyche gebiert Amor eine wunderschöne Tochter, welche den Namen Voluptas (Wollust) erhält. |
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