Thema: Fluxkompensator

Neuer Podcast

Beim Fluxkompensator gibt es nun einen Podcast von Stefan Preis und Franz Indra. Wir sprechen darin über Filme, die wir bereits in den Hamburger Filmgesprächen gezeigt haben oder noch zeigen wollen – zum Nachhören, wenn man den Abend verpasst hat, bzw. als Vorgeschmack für die kommende Vorführung. Außerdem beleuchten wir spezielle Aspekte, die in der Diskussion mit dem Publikum keinen Platz mehr hatten. In den erstenn Folge geht es um The Shining, Suspiria, Nosferatu und Donnie Darko.

Ebenfalls für den Fluxkompensator hat Stefan Preis eine Kritik zu Ghost Ship – Meer des Grauens (2002) geschrieben. Bei Splatting Image erschien seine Besprechung zu Westworld.

Und im Lovecrafter Online erschien eine schöne Besprechung unseres Filmgesprächs zu In the Mouth of Madness.

Neue Filmkritiken

Stefan Preis hat wieder für Lesestoff gesorgt:

Außerdem zitiert das Stadtkino Basel in seiner Ankündigung zu Die Tausend Augen des Dr. Mabuse Stefans Filmkritik beim Fluxkompensator.

Und auch Franz Indra war nicht untätig und hat beim Fluxkompensator eine Filmkritik zu Alles ist eins. Ausser der 0. (2020) geschrieben.

Film ab, Interview mit Ashkhen Arakelyan und Filmkritik zu Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse

Die vielen Beiträge, was alles entfällt, haben ein Ende – das Kino ist zurück, und die Filmgespräche werden wieder aufgenommen! Bereits geöffnet ist das Breitwand Gauting des unverwüstlichen Kinobetreibers Matthias Helwig (unseren treuen Lesern auch als Künstlerischer Leiter und Geschäftsführer des Fünf-Seen-Filmfestivals bekannt), schrieb die Süddeutsche Zeitung am 12. Mai.

Außerdem hat die Junge Welt ein Interview mit Ashkhen Arakelyan über ihren Dokumentarfilm Documenting Memories of Armenien Captives geführt, und Stefan Preis hat beim Fluxkompensator eine Filmkritik zu Die 1.000 Augen des Dr. Mabuse (1960) geschrieben.

Filmkritiken zu James Bond 007 – Man lebt nur zweimal (1967) und The Shining

Stefan Preis hat neue Filmkritiken geschrieben, zu James Bond 007 – Man lebt nur zweimal (1967) beim Fluxkompensator und zu The Shining – mit dem schönen Titel Jack geht ins Homeoffice – bei Splatting Image. The Shining haben wir kurz vor dem ersten Lockdown in den Hamburger Filmgesprächen gezeigt, lange ist’s her.