Thema: Kurt Hoffmann

11.03. Drei Männer im Schnee

Österreich 1955 | 90 min. | Regie: Kurt Hoffmann | mit Paul Dahlke, Günther Lüders u.a.
Freitag, 11.03.2022 18:00
Münchenstift – Haus an der Effnerstraße, Effnerstr. 76 / 81925 München

Geheimrat Schlüter, ein Großindustrieller mit jugendlichem Vergnügen an handfesten Streichen, nimmt unter falschem Namen an einem Gewinnspiel seiner eigenen Firma teil. Prompt erzielt er den zweiten Preis: ein Luxusurlaub in einem alpinen Nobelhotel. (Quelle: Münchner Volkshochschule)

Im Anschluß an den Film haben Sie die Möglichkeit, sich im Gespräch mit Filmexperte und Pfarrer Eckart Bruchner auszutauschen.

Münchner Filmgespräche

Auch das neue Programm der Münchner Filmgespräche steht nun fest:

  • 11.03.2022 Drei Männer im Schnee (Österreich 1955, 90 min.) von Kurt Hoffmann
  • 08.04.2022 Kleider machen Leute (Deutschland 1940, 91 min.) von Helmut Käutner
  • 20.05.2022 Dreizehn Stühle (Deutschland 1938, 87 min.) von E. W. Emo
  • 24.06.2022 Der Hauptmann von Köpenick (BRD 1956, 93 min.) von Helmut Käutner

Münchner Filmgespräch: Wir Wunderkinder

BRD 1958 | 108 Min. | Regie: Kurt Hoffmann | mit Johanna von Koczian, Hansjörg Felmy, Wera Frydtberg, Liesl Karlstadt u.a.
Freitag, 08.02.2019, 18:00
Münchenstift – Haus an der Effnerstraße, Effnerstr. 76 / 81925 München

1913 – 1955 in einer deutschen Kleinstadt: Hans Böckel und Bruno Teches erleben gemeinsam das Ende des Kaiserreichs, die Weimarer Republik, den Nationalsozialismus und das erste Nachkriegsjahrzehnt bis hin zu den Wirtschaftswunderjahren.

Während der wendige Konjunkturritter Bruno Tiches sich stets gewinnbringend mit den Mächtigen arrangiert, bleibt der Journalist Hans Böckel ein aufrechter Idealist, der immer den geraden Weg wählt, jedoch erfolglos bleibt. Aber eines Tages platzt dem Journalisten der Kragen und er greift in seiner Zeitung den ehemaligen Obernazi und Großindustriellen Teches hart an. Natürlich bleibt sein Artikel nicht ohne Folgen… (Quelle: Filmdatenbank)

Einführung und Diskussion mit Filmpfarrer Eckart Bruchner, Interfilm-Akademie.