Archiv des Autor: Franz Indra

Neuer Podcast

Beim Fluxkompensator gibt es nun einen Podcast von Stefan Preis und Franz Indra. Wir sprechen darin über Filme, die wir bereits in den Hamburger Filmgesprächen gezeigt haben oder noch zeigen wollen – zum Nachhören, wenn man den Abend verpasst hat, bzw. als Vorgeschmack für die kommende Vorführung. Außerdem beleuchten wir spezielle Aspekte, die in der Diskussion mit dem Publikum keinen Platz mehr hatten. In den erstenn Folge geht es um The Shining, Suspiria, Nosferatu und Donnie Darko.

Ebenfalls für den Fluxkompensator hat Stefan Preis eine Kritik zu Ghost Ship – Meer des Grauens (2002) geschrieben. Bei Splatting Image erschien seine Besprechung zu Westworld.

Und im Lovecrafter Online erschien eine schöne Besprechung unseres Filmgesprächs zu In the Mouth of Madness.

29.09. Gautinger Filmgespräch: Alice Schwarzer

Österreich 2022 | 100 min. | Regie: Sabine Derflinger
Donnerstag, 29.09.2022 19:30
Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2 / 82131 Gauting

Ein filmisches Porträt der Feministin und unabhängigen Intellektuellen Alice Schwarzer, die sich heute wie damals im Paris der 1970er jahre, dem Geburtsjahrzehnt der zweiten Frauenbewegung, im Kampfmodus befindet.

Seit Jahrzehnten prägt Alice Schwarzer, Ikone der Zweiten Frauenbewegung, den Diskurs um Geschlechtergerechtigkeit und polarisiert mit ihren Statements. Sabine Derflinger, die sich bereits mit Die Dohnal Frauenministerin / Feministin / Visionärin einer außergewöhnlichen Frau gewidmet hat, verschränkt in ihrem neuen Film die Ebenen von Vergangenheit und Gegenwart, begleitet einen bewegten Alltag zwischen „EMMA“-Redaktion, öffentlichen Auftritten und Selbstreflexion. (Quelle: Kino)

Einführung & Moderation: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm Academy Munich
Gäste zum Thema „Die Zeiten ändern sich“ sind danach zum Filmgespräch eingeladen.

21.09. Hamburger Filmgespräch präsentiert: Es (It, 2017, OF)

USA 2017 | 135 min. | Regie: Andy Muschietti | mit Bill Skarsgard, Jaeden Martell, Finn Wolfhard u.a.
Mittwoch, 21.09.2022, 21:30
Metropolis, Kleine Theaterstr. 10 / 20354 Hamburg

Unheimliche Todesfälle ereignen sich in der Kleinstadt Derry. Verantwortlich ist ein uraltes Wesen, das sich meist in Gestalt eines Clowns manifestiert. Nur eine Gruppe Kinder stellt sich dem Monster entgegen.

Stephen King feiert am 21. September seinen 75. Geburtstag! Aus diesem Anlass zeigen wir die neueste Verfilmung seines Bestellers Es, erschienen im Jahr 1986. Der frühere Lehrer King beschreibt intensiv die durchaus realen Ängste von Kindern und die Anspielungen auf den Cthulu-Mythos sind eine Hommage an sein Vorbild H. P. Lovecraft.

Wir zeigen Es in Kooperation mit der Deutschen Lovecraft Gesellschaft. Moderiert wird die Veranstaltung vom Autor Stefan Preis. -> Lovecrafter Online

Der Kinobesuch ist nach den jeweils aktuell gültigen Hygienevorgaben möglich. -> Tickets

03.09. Gautinger Filmgespräch Extra: Miracle (Miracol)

Deutschland 2022 | 111 min. | Regie: Bogdan George Apetri | mit Ioana Bugarin, Emanuel Parvu, Cezar Antal u.a.
Donnerstag, 03.09.2022 20:00
Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2 / 82131 Gauting

Marios, ein Polizist, wäscht seine Hände in einem Fluss unterhalb einer Brücke wie in Unschuld. Was ist geschehen? Was ist Wirklichkeit? Was Vermutung? Was fingiert? Vor dem Nonnenkloster wartet ein Taxi. Die Novizin Cristina steigt ein. Nach einigen Kilometern bittet sie den Fahrer an einem Wäldchen unterhalb einer Brücke anzuhalten. Cristina zieht sich dort Straßenkleidung an. Sie fahren weiter und nehmen noch einen aufdringlichen Arzt mit. Cristina muss etwas in einem Krankenhaus erledigen. Was es ist, erfährt man nicht. Sie flieht vor dem Arzt aus dem Auto und sucht nach einem anderen Arzt, den sie unbedingt sprechen muss. Um den anderen Fahrgast nicht wiederzutreffen, beschließt sie ein anderes Taxi zurück zu nehmen. Der Fahrer stellt unbequeme Fragen und betrachtet ihren Körper. Erneut halten sie an dem Wäldchen unter der Brücke, wo sich Cristina wieder umziehen will. (Quelle: Kino)

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals statt.

Einführung & Moderation: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm Academy Munich -> Tickets

01.09. Gautinger Filmgespräch Extra: Wann kommst du meine Wunden küssen?

Deutschland 2022 | 111 min. | Regie: Hanna Doose | mit Bibiana Beglau, Gina Henkel, Alexander Fehling, Godehard Giese u.a.
Donnerstag, 01.09.2022 19:30
Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2 / 82131 Gauting

Kraftvolles Drama auf einem engen Hof im weiten Schwarzwald. Ein Trio kommt wieder zusammen, die Regisseurin Maria, die Jungschauspielerin Laura und DJ Jan. Damals waren sie beste Freunde und mischten gemeinsam das Berliner Künstler- und Nachtleben auf. Jetzt sind Jahre vergangen und die drei treffen sich auf jenem Hof im Schwarzwald wieder, auf den sich Laura und Jan für ihren Traum vom Landleben zurückgezogen haben. Von den einstigen Illusionen ist nur die alles andere als glamouröse Realität geblieben. Neue und alte Heimaten. Und Wunden, die nie geküsst werden. (Quelle: Kino)

Die Veranstaltung findet im Rahmen des Fünf Seen Filmfestivals statt, die Regisseurin Hanna Doose ist angefragt.

Einführung & Moderation: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm Academy Munich -> Tickets

One-Future-Preis 2022 an „Nicht ganz koscher – eine göttliche Komödie“

Die Menschen unseres Jahrhunderts haben eine einzige unteilbare Zukunft – One Future. In diesem Sinne zeichnet der One-Future-Preis jedes Jahr einen Film aus dem Programm des Filmfests München aus, der diesen Gedanken in ethisch wie filmästhetisch überzeugender Weise umsetzt. Die Interfilm Academy Munich e.V. hat im Rahmen des 39. Filmfests München am 2. Juli 2022 zum 37. Mal Auszeichnungen vergeben.

Preisträger

Der One-Future-Preis 2022 geht an den Film Nicht ganz koscher – eine göttliche Komödie (Deutschland 2022) von Stefan Sarazin und Peter Keller aus der Reihe Neues Deutsches Kino.

Begründung:

Ein orthodoxer Jude, der mit einem Sonderauftrag nach Alexandria durch die Wüste reist, und ein muslimischer Beduine, der sein Kamel sucht, begegnen sich in der Wüste Sinai. Damit beginnt notgedrungen eine gemeinsame Reise mit vielen Schwierigkeiten, auf der sie lernen, ihre unterschiedlichen religiösen und kulturellen Überzeugungen in zunehmend toleranter und humorvoller Weise gegenseitig zu respektieren. Vorwärts geht es für beide Männer nur gemeinsam, aber wie vereint man 613 jüdische Glaubensregeln mit den archaischen Gesetzen der Wüste? Als auch noch das Auto den Geist aufgibt, geht es bald nicht mehr nur ums gemeinsame Essen, sondern uns nackte Überleben.

Ein Roadtrip durch die Wüste Sinai, wie er absurder nicht sein kann, ein turbulenter wie nachdenklicher Film um unterschiedliche Kulturen und der Frage nach Identität, der das Kinopublikum ermutigt, sich kontroversen Themen zukünftig mit mehr Toleranz, Verständigungsbereitschaft und mehr Optimismus zu stellen. Obwohl der Film schon zuvor wichtige Preise gewonnen hat, entschied sich die Interfilm-Jury nach intensiver Diskussion für diesen Film, zumal diesmal andere Filme zur gefährdeten Zukunft der Welt nicht in ähnlicher Weise überzeugten. Mit Elan werden wir Nicht ganz koscher demnächst in Deutschland und woanders mit dem Kinopublikum diskutieren.

Lobende Erwähnung

Eine lobende Erwähnung erhält Paloma (Brasilien / Portugal 2022) von Marcelo Gomes.

Begründung:

Der brasilianische Film Paloma von Marcelo Gomes feierte seine Weltpremiere beim Filmfest München. Eine Transfrau kämpft um ihr Recht zu heiraten. Die brasilianische Schauspielerin Kika Sena ist als Paloma in der Titelrolle mit ihrem Filmdebüt zu sehen. Paloma erzählt in einer romantisch-tragischen Geschichte über „Jemanden auf der Suche nach Selbstbestimmung“. Paloma führt als Transfrau ein einfaches und glückliches Leben mit Tochter und Partner. Ihr Leben ist stabil und geordnet, wäre da nicht ihr sehnlichster Wunsch, kirchlich getraut zu werden. Der Priester lehnt ihr Ansinnen ab mit der Begründung, die Kirche würde derartige Trauungen nicht erlauben. Vergeblich bittet sie in einem Schreiben an den Papst um Erlaubnis einer Eheschließung mit all ihren Freund*innen als Gäste. Zugleich ist es ein Ringen um gesellschaftlich Annerkennung.

Marcelo Gomes und seiner Hauptdarstellerin Kika Sena gelingt es, diesen Weg auf sehr authentische, zugleich poetische Weise zu erzählen. Paloma wird Opfer von Gewalt, Verrat, Vorurteilen und Ungerechtigkeit. Aber nichts kann den Glauben und die Enschlossenheit dieser Transfrau erschüttern. Gomes setzt auf die Kraft der Bildsprache, geht sparsam mit Dialogen um. Man nimmt feinsinnig gearbeitetes Sounddesign wahr, um Palomas Innerlichkeit nachzuempfinden, die für jeden das Recht zu träumen postuliert. Der Film erzählt zugleich von der brasilianischen Gesellschaft, von den Schwierigkeiten, Bedrohungen und Gefahren, denen Transfrauen nicht nur in Brasilien ausgesetzt sind.

Ein starker, sehr überzeugender Film, der Mut macht, nicht aufzugeben. Das Changieren zwischen Traum und Realität stellt die Situation der Hauptfigur und ihren Kampf für Akzeptanz dar, der auch übertragen werden kann auf andere Bereiche, andere Kämpfe eines Individuums für Veränderung, Menschlichkeit und Freiheit, mehr Freiheit, mehr Menschlichkeit, mehr Toleranz, nicht nur in Brasilien, sondern überall.

Marcelo Gomes Film Paloma ist ein hoffnungsvolles Plädoyer für eine gemeinsame bessere Zukunft: ONE FUTURE, erzählt mit einer großartigen Hauptdarstellerin.

Ehrenpreis

Mit dem Ehrenpreis der Interfilm-Akademie wurden die Kommunikationswissenschaftlerin und Filmautorin Stefanie Landgraf und der Kameramann und Filmregisseur Johannes Gulde (beide München) für besondere Verdienste als Filmschaffende ausgezeichnet.

Ihre Reportagen und Dokumentarfilme für das Fernsehen aus Krisen- und Kriegsgebieten im Nahen und Mittleren Osten haben Maßstäbe für die Wahrnehmung von Konfliktlösungen gesetzt, ebenso ihre Filme über den „Kampf gegen Hunger und Dürre in Afrika“, die mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurden. Mit dem von ihnen entwickelten internationalen Begegnungsprogramm „Fremde und eigene Lebenswelten wahrnehmen und verstehen lernen“ fördern sie seit Jahrzehnten einen gelingenden interkulturellen Verständigungsprozess zwischen Deutschen und Flüchtlingen, der vor dem Hintergrund rassistischer Hetze und Gewalt notwendiger denn je ist.

24.08. Hamburger Filmgespräch: Die Mächte des Wahnsinns (In the Mouth of Madness, 35 mm)

USA 1994 | 95 min. | Regie: John Carpenter | mit Sam Neill, Jürgen Prochnow, Julie Carmen u.a.
Mittwoch, 24.08.2022, 19:30
Metropolis, Kleine Theaterstr. 10 / 20354 Hamburg

Im nächsten Hamburger Filmgespräch diskutieren wir lovecraftsche Elemente im Gesamtwerk von John Carpenter: Bei der Suche nach dem spurlos verschwundenen Romanschriftsteller Sutter Cane gerät der Detektiv Trent in ein seltsames Dorf, das auch in den Büchern des Vermissten beschrieben wird. Von entsetzlichen Albträumen gequält, taucht Trent immer stärker in die Horror-Welten Canes ein… Die Mächte des Wahnsinns bildeten den Abschluss von Carpenters apokalyptischer Trilogie. Mehr noch als bei den Vorgängern Das Ding aus einer anderen Welt und Die Fürsten der Dunkelheit orientiert sich Carpenter an den unheimlichen Erzählungen von Howard Phillips Lovecraft und lässt das Publikum daran teilnehmen.

Als Vorfilm läuft Die Betroffenen (Norwegen 2020, 13 min.) von Rikke Gregersen. Wir zeigen Die Mächte des Wahnsinns in Kooperation mit der Deutschen Lovecraft Gesellschaft und begrüßen den Theaterregisseur Levin Handschuh für die anschließende Diskussion mit dem Filmemacher Franz Indra und dem Autor Stefan Preis! -> Lovecrafter Online

Der Kinobesuch ist nach den jeweils aktuell gültigen Hygienevorgaben möglich. -> Tickets

27.07. Hamburger Filmgespräch: Z (OmU)

Frankreich / Algerien 1969 | 127 min. | Regie: Costa-Gavras | mit Yves Montand, Jean-Louis Trintignant, Irene Papas, Jacques Perrin, Pierre Dux
Mittwoch, 27.07.2022 19:00
Metropolis, Kleine Theaterstr. 10 / 20354 Hamburg

Nach dem Mord an einem prominenten Linken versucht ein Ermittler, die Wahrheit aufzudecken, während Regierungsbeamte alles daransetzen, ihre Rolle dabei zu vertuschen. „Übereinstimmung mit Personen und wahren Ereignissen ist gewollt“ heißt es zu Beginn dieses Klassikers des politischen Films. Der zugrundeliegende Roman wurde noch am Vorabend des Militärputsches in Griechenland geschrieben.

Das Attentat auf einen Helden der Friedensbewegung löst eine Kette an Ereignissen aus, die die Gesellschaft Richtung Diktatur stolpern lässt. Costa-Gavras inszenierte einen Thriller, in dem sogar behördliche Vorgänge und ein unglaublich dilettantischer Mordversuch zu packenden Szenen werden. Der Buchstabe Z steht hier freilich für „er lebt“ und hat damit die gegenteilige Bedeutung seines aktuellen Wiedergängers.

Am 17. Juni ist Jean-Louis Trintignant im Alter von 91 Jahren verstorben. Er spielte in Z den Untersuchungsrichter, der die Seiten wechselt.

Moderiert wird die Veranstaltung von Filmemacher Franz Indra und Autor Stefan Preis. Der Kinobesuch ist nach den jeweils aktuell gültigen Hygienevorgaben möglich.

-> Tickets

28.07. Gautinger Filmgespräch: Rifkin’s Festival

USA / Spanien / Italien 2022 | 92 min. | Regie: Woody Allen | mit Wallace Shawn, Gina Gershon, Christoph Waltz, Steve Guttenberg u.a.
Donnerstag, 28.07.2022 19:30
Kino Breitwand Gauting, Bahnhofsplatz 2 / 82131 Gauting

Ein amerikanisches Ehepaar besucht das San Sebastian Film Festival. Dort fesselt sie die Magie des Festivals, die Schönheit und der Charme von Spanien sowie die Fantasie der Filme. Sie beginnt eine Affäre mit einem brillanten französischen Regisseur, er verliebt sich in eine wunderschöne spanische Frau, die dort lebt. (Quelle: Kino)

Einführung & Moderation: Pfarrer Eckart Bruchner, Interfilm Academy Munich

-> Tickets

One-Future-Preis 2022 und Ehrenpreis für Stefanie Landgraf und Johannes Gulde

Die Interfilm Academy Munich e.V., wird im Rahmen des 39. Filmfest München, das vom 23. Juni bis zum 6. Juli 2022 stattfindet, zum 37. Mal ihre Auszeichnungen vergeben.

Die Menschen unseres Jahrhunderts haben eine einzige unteilbare Zukunft – One Future. In diesem Sinne zeichnet die Interfilm Academy mit dem One-Future-Preis jedes Jahr einen Film aus dem Programm des Filmfest München aus, der diesen Gedanken in ethisch und filmästhetisch überzeugender Weise umsetzt.

Die Interfilm Academy Munich e.V wird damit ihrem Satzungszweck gerecht, das Verständnis der
ästhetischen, spirituellen und sozialen Bedeutung der Medien, insbesondere des Kinofilms, in Kirche und
Gesellschaft zu fördern.

Die Interfilm Academy Munich e.V. vergibt außerdem einen Ehrenpreis für besondere Verdienste eines/r Filmschaffenden. Dieses Jahr erhalten ihn die Kommunikationswissenschaftlerin und Filmautorin
Stefanie Landgraf und der Kameramann und Filmregisseur Johannes Gulde.

Preisverleihung

Die feierliche Verleihung der diesjährigen Preise findet am Samstag, den 2. Juli 2022, um 14:00 Uhr im Amerikahaus München am Carolinenplatz 3 statt und wird musikalisch von Dieter Herbert an der Gitarre umrahmt. Der Eintritt – unter Corona-Bedingungen – ist frei.

Internationale Jury

Der internationalen Jury unter Vorsitz von Pfr. Eckart Bruchner (Deutschland) gehören in diesem Jahr an:

Galina Antoschewskaja
geb. in Leningrad/St. Petersburg, Russland
Studium der Journalistik an der Lomonossow-Universität Moskau
Filmjournalistin, Dramaturgin, Filmhistorikerin

© Foto: Benjamin Boldt

Eckart Bruchner, geb. in Amberg, Deutschland
Studium der Theologie, Philosophie, Archäologie und Kunstgeschichte in Erlangen, Rom, Heidelberg und München. HFF München (Abschlussfilm Sacra Romana Rota)
Pfarrer, Dozent und Pädagoge, Professor an der FVG Antwerpen, 1. Vorsitzender der Interfilm Academy Munich e.V., Stifter der Preise One-Future-Preis und Prix Interculturel

Bhagu T. Chellaney
geb. in Kotri, Indien
Studium von Architektur, Fine Arts and Design, Kunstgeschichte in Indien
Langjährige Berufsausübung als Architekt, Stadtplaner, Designer VFA und Filmgutachter

Ileana Cosmovici
geb. in München, aufgewachsen in Italien und Deutschland
Studium an Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF). Ihr Abschlussfilm Aschermittwoch wurde auf der Berlinale 2007 uraufgeführt und hat im gleichen Jahr das erste Fünf-Seen-Filmfestival eröffnet.
Regisseurin, Autorin und Schauspielcoach

Natalia Putintseva
geb. in Omsk/Sibirien, Russland, aufgewachsen in Nord-Kasachstan
Studium der Anglistik und Germanistik an der Nord-Kasachstanischen
Universität. BWL an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München. USA-Aufenthalt.
Langjährige berufliche Tätigkeit auf dem Gebiet interkultureller Kommunikation und internationalen Projektmanagements, Autorin und Kunstmalerin

Christine Weissbarth
geb. in Wien, Österreich
Studium der Kunstgeschichte an der LMU München
Moderatorin, Schauspielerin und Studienleiterin bei der Interfilm Academy Munich e.V.