Thema: The Village
Unser 200-Kritiken-Mann
In der KI-Reihe bei Filme, Serien und Stars diskutiert Stefan Preis mit Werner Fassrainer, Jan Planinic und Rolf vom Kanal Rolfs Filmkritiken Wirkung und Zukunft von KI in unserem Leben anhand ausgewählter Beispiele aus dem Film „Der 200-Jahre-Mann“ (1999) von Chris Columbus.

Für den Lovecrafter Online hat Stefan Preis gleich eine ganze Reihe von Artikeln geschrieben: In Die Sperlinge fliegen wieder widmet er sich Stephen Kings „Stark – The Dark Half“ und setzt das Werk in Bezug zu Lovecrafts „Dunwich Horror“. Außerdem schreibt er über die Lovecraftsche Antikenrezeption in „Crouch End“ und Lovecraftsche Momente in der „Freitag der 13.“-Reihe. Schließlich zeigt er noch in Unheimliche Wesen in den tiefen Wäldern Parallelen zwischen Lovecraft und M. Night Shyamalans „The Village“ auf.
Darüber hinaus hat Stefan für den Fluxkompensator eine Kritik zu Das Geheimnis der fliegenden Teufel (1980) verfasst und last, but not least eine zu Wenn die Gondeln Trauer tragen (1973) wiederum bei Filme, Serien und Stars.
Die filmische Darstellung von Gated Communities
Vor dem Hintergrund gesellschaftlicher Exklusion und einer paranoiden Sicherheitspolitik hat das Kino als Reaktion immer wieder merkwürdige und traurige Geschichten hervorgebracht. The Stepford Wives etwa handelt von der schrecklichen Vision einer frauenlosen Welt und The Village erzählt von der tragischen Utopie, in einer Gesellschaft ohne Gewalt leben zu wollen. Der vorliegende Text vergleicht beide Filme miteinander und reflektiert den sozioökonomischen Kontext, in welchen sie entstanden sind.
Die filmische Darstellung von Gated Communities am Beispiel von „The Stepford Wives“ und „The Village“ (pdf)
Demokratische Lehrstücke
Freitag, 28.08., bis Sonntag, 30.08.2015
Bildungszentrum Wildbad Kreuth, 83708 Wildbad Kreuth
Veranstalter: Hanns-Seidel-Stiftung
Ein politisches System ist immer auch Folge und Ausdruck eines bestimmten Menschenbildes.
In der Filminszenierung wird dieser Zusammenhang – im wahrsten Sinne des Wortes – „auf’s Spiel gesetzt“.
Welche Ideale, welche Zukunft, welche Warnungen werden formuliert? Sollte man, bzw. kann man überhaupt eine demokratische Gesellschaftsordnung auch in Zukunft aufrecht erhalten? Wie könnte das politische Zusammenleben verbessert werden?
Alle politischen SF-Filme warnen vor diktatorischen Systemen in der Zukunft, in denen gefühllose Politiker sich „gewissenloser Computer/Maschinen“ bedienen. So bleibt die Problematik zu Fortschritten oder Rückschritten bei der Frage „Was ist Menschlichkeit?“ Und: Welche Funktionen übernimmt dabei die (Anti-)Utopie?
„Satire darf“ nach Kurt Tucholsky „alles!“
Ob dies wirklich zutrifft, wollen wir im Seminar mit Ihnen diskutieren. Hierzu laden wir Sie herzlich ein und freuen uns, Sie in Wildbad Kreuth begrüßen zu können.
Referenten:
Stefan Preis M.A., Soziologe und Kriminologe, Hamburg
PD Dr. Johannes Schmitt, Theater- und Medienwissenschaftler, Erlangen-Höchstadt
Anmeldung bis zum 19.06.2015
bei Cassia Bieber (Vertretung für Giovanni Sammataro)
Tel 089 / 1258-352
Fax 089 / 1258-338
Email ref0303@hss.de
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